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Häufig gestellte Fragen
Bei Batteriespeichern wird zwischen Brutto‑ und Netto‑SoC (State of Charge) unterschieden. Der Brutto‑SoC beschreibt die technisch mögliche Gesamtkapazität der Batterie. Der Netto‑SoC gibt hingegen den Energieanteil an, der dem Kunden im normalen Betrieb tatsächlich zur Verfügung steht. Solarwatt arbeitet bewusst mit der Netto‑Angabe, die auch im SOLARWATT Manager portal angezeigt wird. Grundlage dafür ist ein klar definierter Ladebereich, der systemseitig hinterlegt ist und bei Bedarf auch auf Geräteebene (Wechselrichter) nachvollzogen werden kann. Ein kleiner Teil der Kapazität bleibt dabei geschützt. Dieser Ansatz sorgt für einen besonders schonenden Betrieb, schützt die Batterie vor Überladung und Tiefentladung und stellt eine hohe Zuverlässigkeit sowie eine lange Lebensdauer sicher.
Damit Ihre Battery vision im Falle eines Stromausfalls genügend Energie bereithält, können Sie im SOLARWATT Manager portal eine Notstromreserve festlegen. Diese Reserve definiert, bis zu welchem Ladezustand (SoC) die Batterie im Normalbetrieb maximal entladen wird.
So stellen Sie die Notstromreserve ein:
- Öffnen Sie das SOLARWATT Manager portal.
- Wählen Sie im Menü Geräte Ihr Batteriesystem aus.
- Im Bereich Notreserve legen Sie über den Schieberegler den gewünschten Wert zwischen 0 % und 40 % fest.
Die Vorgehensweise ist auch in unserer online Betriebsanleitung beschrieben.
Wichtiger Hinweis: Nachladen erst bei > 5 % Unterschreitung
Die Batterie lädt nicht sofort nach, sobald der eingestellte Reserveladezustand unterschritten wird.
Stattdessen gilt folgender Mechanismus:
Das System beginnt erst wieder zu laden, wenn die eingestellte Notstromreserve um mehr als 5 % unterschritten wurde.
(Beispiel: Reserve = 20 % → Nachladen erst unter ca. 15 %)
Damit wird verhindert, dass das System ständig um den eingestellten Schwellenwert herum nachregelt.
Auf Grund der elektrochemischen Eigenschaften kann eine Batterie an kalten Tagen weniger Energie abgeben und nur langsamer geladen werden. Dieses Verhalten ist typisch für alle Lithium-Ionen-Zellen, unabhängig vom Hersteller. Sie kennen es vielleicht schon vom Elektroauto, im Winter ist die Reichweite und Leistung geringer und vor dem Schnellladen wird die Batterie oft vorgewärmt. Ähnlich gilt: Wer seinen Heimspeicher nicht bei starker Kälte lädt, schützt die Zellen und sorgt für eine lange Lebensdauer.
Mit den unter diesem Link aufgezeigten Beschreibungen möchten wir Ihnen einen Einblick geben, wie wir dieses Verhalten bei der SOLARWATT Battery vision umgesetzt haben. Das produktspezifische Batteriemanagement spielt dabei eine wesentliche Rolle, dieses wird zudem ständig optimiert und verbessert, auch in Bezug auf das Lade- und Entladeverhalten.
Das AC-Laden ist prinzipiell mit allen Autos mit Typ2 Ladesteckern möglich (vermutlich 95% aller neuen E-KfZ) Das AC-Entladen wird aktuell von den meisten Herstellern nicht unterstützt.
Bekannt lt. ADAC Übersicht sind aktuell nur:
- Polestar 3
- Renault R5
- Volvo EX90
Wichtig dabei: AC-Entladen sowie V2G und/oder V2H Unterstützung.
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/bidirektionales-laden/
Alle anderen Hersteller setzen aktuell auf DC Bidirektionalität oder andere Use Cases wie V2L
V2H - Vehicle to Home
V2G - Vehicle to Grid
V2L - Vehicle to Load (meist onboard 230V Steckdose)
Damit der Shelly als Wechselrichterersatz angezeigt wird, müssen Sie im SmartSetup, nachdem der Shelly als Gerät gefunden und installiert wurde, ihn noch zur Wechselrichtermessung deklarieren. Die Vorgehensweise ist unter dem folgen Link beschrieben (Klicken Sie auf das + neben 'Manager flex/rail - Shelly Pro 3EM / Shelly 3EM:
Unter dem folgenden Link zur Online Betriebsanleitung wird die Anbindung des Charger max als steuerbarer Verbraucher gemäß §14a EnWG beschrieben:
Sie gelangen zum angenommenen Angebot, wenn Sie ganz oben auf Meine Projekte klicken, Ihr Projekt öffnen und unterhalb des Projektnamens auf den Reiter 1. ANGEBOT klicken. Anschließend können Sie auf der rechten Seite das angenommene Angebot öffnen.
Am wahrscheinlichsten ist Modbus nicht aktiv oder ist deaktiviert worden - aktives Modbus ist aber essentiell für die Kommunikation.
Einstellungen in der App:
Der Charger max ist ideal für Abrechnungszwecke bei Dienstwagengebrauch geeignet.
1) Er ist Mess- und Eichrechtlich Zertifiziert und erfüllt so alle steuerrechtlichen und Abrechnungsrelevanten Anforderungen.
2) Er bietet via RFID Autorisierung die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge (z.B. 1x Privat + 1x Dienstlich) auszuwerten.
ACHTUNG: Bereits im Lieferumfang ist 1x RFID Karte enthalten, weitere können nachbestellt werden.
--> RFID Karten müssen via Keba Mobility app angelernt und aktiviert werden
--> es empfiehlt sich ein Keba Kundekonto anzulegen und den Charger max zu integrieren, dann können Sie bequem Auswertungen durchführen und die Daten nach RFID Karten getrennt exportieren.
Der Charger vision ist mit dem Kommunikationsstandard OCPP1.6 ausgestattet. Dieser Standard dient hauptsächlich der Anbindung an externe Backends / Dienstleister ohne die Nutzung des SOLARWATT Managers. Zur Einrichtung des Services, ist es notwendig, sich die "ELITE CHARGER App" zu installieren.
SOLARWATT kann keinen Support für die Anbindung an Dritt-Systeme leisten, bitte richten Sie diesbezügliche Fragen an den Anbieter oder Hersteller der Gegenstelle.
Hinweis: OCPP ist aktuell nicht in Kombination mit dem SOLARWATT Manager funktional. Wir arbeiten an einer Lösung.
Bestandskunden mit einem Installationsdatum vor dem 28.04.25 erhalten einen kostenfreien Testzeitraum von 3 Monaten. Neukunden nach dem 28.04.25 können Home plus 1 Monat kostenfrei nutzen.
Alle Informationen zur Rücknahme und Entsorgung unserer PV-Module -insbesondere auch zu den Regelungen in Deutschland- haben wir in unserer Online-Bedienungsanleitung zur Verfügung gestellt:
https://www.solarwatt.de/betriebsanleitungen/solarwatt-panels/entsorgung
- Verwenden Sie die Bluetooth Einstellungen eines Mobilgerätes, um zu prüfen, ob ein Gerät mit dem Bluetooth-Namen der Charger-Seriennummer in der Nähe gefunden wird.
- Wenn das Mobilgerät die SN des Charger findet, handelt es sich im Allgemeinen um ein Berechtigungsproblem der SOLARWATT Pro app, das verhindert, dass die App Bluetooth-Scanberechtigungen erhält. Bitte prüfen Sie, ob die Bluetooth- und Standortberechtigungen der App erteilt wurden und ob die Bluetooth- und Standortberechtigungen des Mobiltelefons aktiviert sind.
- Wenn keine Probleme mit den Berechtigungen vorliegen, empfehlen wir, die App zu deinstallieren und neu zu installieren. Versuchen Sie erneut eine Verbindung herzustellen oder wechseln Sie zu einem anderen Telefon.
Die Einrichtung des Charger vision als steuerbarer Verbraucher gemäß § 14a EnWG wird in der Online-Bedienungsanleitung ausführlich erklärt:
Die Funktionsweise und Installation des dynamischen Lastmanagements wird in der Online-Betriebsanleitung ausführlich erklärt:
HINWEIS: Für eine stabile Anbindung an das Energiemanagement empfehlen wir die Anbindung per LAN.
- Der Charger unterstützt 2,4-GHz-WLAN-Netzwerkverbindungen. Prüfen Sie in den WLAN-Einstellungen Ihres Mobilgerätes, ob das vorhandene WLAN diesen Standard unterstützt.
- Überprüfen Sie mit Ihrem Mobiltelefon die Signalstärke des WLANs, das für die Verbindung mit dem Installationsort des EV-Ladegeräts erforderlich ist. Wenn das WLAN-Signal schwach ist, kann das EV-Ladegerät keine Verbindung zum WLAN-Netzwerk herstellen.
- Wenn kein Problem mit dem WLAN-Netzwerksignal und dem Frequenzband vorliegt, kehren Sie nach dem Einrichten der WLAN-Verbindung zur Startseite der SOLARWATT Pro app zurück. Warten Sie 2 - 3 Minuten und führen Sie die Konfiguration / Aktivierung des WLAN erneut durch.
- Wenn Sie immer noch keine Verbindung zum WLAN-Netzwerk herstellen können, öffnen Sie einen Hotspot mit Ihrem Mobilgerät und versuchen Sie den Charger über die SOLARWATT Pro app mit dem WLAN-Hotspot zu verbinden. Warten Sie 2 - 3 Minuten und überprüfen Sie den Verbindungstatus. Wenn Sie über einen Mobiltelefon-Hotspot erfolgreich eine Verbindung zum Netzwerk herstellen, empfehlen wir, die WLAN-Netzwerkeinstellungen des Routers zu überprüfen.
Es gibt mehrere Komponenten, die Einfluss auf die Ladeleistung haben können: Charger, Ladekabel, Elektroauto, Energiemanagement, Lastmanagement. Sollte die Ladeleistung reduziert sein, dann beenden Sie den Ladevorgang (Abstecken des Elektroautos) und starten Sie ihn erneut. Beobachten Sie das Ladeverhalten über ein bis zwei Tage. Sollte die Ladeleistung dauerhaft reduziert sein, dann befolgen Sie die hier aufgeführten Punkte:
- Prüfen Sie die Nennleistung des Elektroautos (Ladeleistung / Anzahl Phasen / maximal Ladestrom).
- Prüfen Sie die Ladeeinstellungen im Bordcomputer des Elektrofahrzeuges.
- Prüfen Sie die Nennleistung des Ladekabels (Ladeleistung / Anzahl Phasen / maximal Ladestrom).
- Prüfen Sie in der SOLARWATT Pro app den im Charger konfigurierten maximal zulässigen Ladestrom (maximal 16 A, entspricht 11 kW dreiphasig).
- Prüfen Sie den Füllstand (SOC) und die Temperatur der Fahrzeugbatterie. Bei einem niedrigen (< 25 %) oder einem hohen (> 85 %) Füllstand der Fahrzeugbatterie reduziert der Laderegler vom Elektroauto die Ladeleistung um die Batterie so schonend wie möglich zu laden. Das gleiche gilt für zu niedrige (< 10 °C) oder zu hohe (>30 °C) Temperaturen der Fahrzeugbatterie.
- Wenn dynamisches Lastmanagement aktiviert ist, kann es dazu kommen, dass die Ladeleistung reduziert wird, um den Netzanschluss nicht zu Überlasten. Prüfen Sie ob aktuell eine hohe Hauslast vorliegt.
- Wenn der Charger an das Energiemanagement angebunden ist, kann es dazu kommen, dass die Ladeleistung vom Energiemanagement reduziert wird. Prüfen Sie die Einstellungen im Energiemanagement (Schaltschwellen, Zeitpläne).
- Der AUS-Knopf am Charger ist gedrückt / verklemmt. Drehen Sie den Aus-Knopf um ihn wieder in den Ausganszustand zu bringen.
Maßnahmen:
- Um den Einfluss des Energiemanagements ausschließen zu können, trennen Sie den Charger vom Netzwerk (Netzwerkstecker vom Charger abziehen oder Netzwerkstecker vom Manager / Router abziehen). Das Energiemanagement kann nun keine Vorgaben an den Charger senden. Starten Sie den Charger neu (Sicherung AUS / AN) und warten Sie 2 -3 Minuten bis der Charger wieder voll funktionsfähig ist. Anschließend stecken Sie das Elektroauto an den Charger und starten den Ladevorgang. Ist die Ladeleistung erneut reduziert, dann liegt die Ursache dafür beim Elektroauto oder bei der Wallbox bzw. Ladekabel. Wird hingegen mit voller Leistung geladen, dann liegt die Ursache vermutlich im Energiemanagement.
- Um den Einfluss vom Elektroauto ausschließen zu können, testen Sie (falls möglich) die Ladeleistung des Elektroautos an einer anderen AC-Wallbox.
- Um den Einfluss des Charger (bzw. Installation) ausschließen zu können, testen Sie (falls möglich) die Ladeleistung des Chargers mit einem anderen Elektroauto.
- Um den Einfluss des Ladekabels ausschließen zu können (Charger mit Buchse / Shutter) testen Sie (falls möglich) ein anderes Ladekabel.
Ja.
Der Schwarzstart ist in der Online Betriebsanleitung beschrieben.
Muss das Netz in dem Fall getrennt werden?
Das Netz muss nicht getrennt werden. Das System schaltet dann sofort auf Netz zurück, wenn dieses wieder verfügbar ist.
Der Planungsbereich des Inverter vision three in der Online Betriebsanleitung liefert praktische Entscheidungshilfe für die Umsetzung des Netzersatzbetriebs
- direkt aus dem Backup-Ausgang des Inverters
- per Battery vision backup booster
- per Nutzung eines Netz-0-Notstrom Umschalters
Vor dem Inverter einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter, RCD) zu installieren, ist optional und richtet sich vornehmlich nach den länderspezifischen Vorgaben oder lokalen Anforderungen (z.B. individuellen Brandschutzvorgaben) für den Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern.
Wenn ein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter, RCD) installiert wird, muss der Schalter einen Bemessungsfehlerstrom von mindestens 300 mA haben.
Der Planungsbereich für den Inverter vision three in der Online Installationsanleitung bietet zu jeder jeweils geplanten Anlagenkonstellation Schaltpläne, die auch die optionalen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter, RCD) enthalten.
Einfach auf der folgenden Seite über das +-Symbol das Inhaltsverzeichnis aufklappen und gesuchte Anlagenkonstellation auswählen:
Der Planungsbereich des Inverter vision three in der Online Betriebsanleitung liefert Informationen zum Einsatz der verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung des Netzersatzbetriebes und bietet zudem Entscheidungshilfe.
Möglichkeiten der Umsetzung des Netzersatzbetriebes:
- direkt aus dem Backup-Ausgang des Inverters
- per Battery vision backup booster
- per Nutzung eines Netz-0-Notstrom Umschalters
Wenn Sie eine Battery flex DC mit Netzersatzbetriebsfunktion betreiben, dann empfiehlt sich die Einstellung eines backup – SoC von mindestens 10% (maximal 60%), um für solche Fälle vorbereitet zu sein. Je nachdem, wie lange nach dem fehlgeschlagenen automatischen Umschaltversuch der Neustart durchgeführt wird, kann man den Ladezustand der Batterie noch an den Performance-LEDs erkennen, ggf. hat sich die Battery flex DC aber auch schon automatisch abgeschaltet, um Verluste zu minimieren.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Prüfen Sie Ihren Haushalt, ob nicht dringend gebrauchte Geräte eingeschaltet oder in einer Steckdose eingesteckt vorhanden sind, die abgeschaltet werden können, um die Zuschaltung in den Netzersatzbetrieb zu erleichtern.
- Schalten Sie den DC-Schalter am Kontron-Wechselrichter von „1“ auf „0“
- Schalten Sie den Geräteschalter an der base DC (rechts unten hinter der Klappe) aus. Der Schalter ist dann bündig mit dem Schalterring.
- Warten Sie ca. 10 Sekunden und schalten den Geräteschalter an der base DC wieder an. Der Schalter ist dann eingedrückt und der Schalterring leuchtet grün.
- Schalten Sie den DC-Schalter am Kontron-Wechselrichter wieder von „0“ auf „1“ blaue und rote LEDs blinken.
- Das System aus Wechselrichter und Batterie startet neu, nach ca. 1 Minute wird die Zuschaltung versucht, man hört Relais am hy-switch schalten. Wenn der Versuch gelingt, ist der Netzersatzbetrieb hergestellt und die grüne LED am Wechselrichter blinkt langsam.
Sollte dieser Versuch erneut scheitern, kontrollieren Sie nochmals den Haushalt auf nicht notwendige Verbraucher. Sollten Sie mehrere Kühl- oder Gefrierschränke betreiben, kann es helfen, diese zunächst aus der Steckdose zu ziehen und nach erfolgter Umschaltung in den Netzersatzbetrieb einzeln und zeitversetzt wieder einzustecken.
Die Netzladung wird zukünftig auch mit Battery flex AC-1 funktionieren. Wir gehen von einer Verfügbarkeit der Funktion in der zweiten Augusthälfte 2025 aus.
Über die Home app kann man dann mit der Funktion „Power Boost“ den Speicher aus dem Netz manuell laden.
Voraussetzungen:
- SOLARWATT Manager der Baureihen flex 1.0, flex 1.5 oder rail
- „home plus“ – Abonnement
- Smart meter
- Dynamischer Stromtarif
siehe dafür unsere Solarwatt – Empfehlung: https://www.solarwatt.de/strom/uebersicht-services/dynamischer-stromtarif
Es gibt 2 Möglichkeiten, die SOLARWATT Manager Geräte neu zu starten:
- Trennung vom Strom
- Neustart über die SmartSetup Oberfläche
Trennung vom Strom
EnergyManager pro und Manager rail:
um die Sromversorgung zu unterbrechen, zugehörige Sicherung ausschalten, ca. 20-30 Sekunden warten und wieder einschalten
Manager flex:
Netzstecker ziehen, ca. 20-30 Sekunden warten und Netzstecker wieder einstecken
Neustart über die SmartSetup Oberfläche
Starten des SmartSetups über einen Browser
Unter dem SmartSetup Menüpunkt 'Zusammenfassung' besteht die Möglichkeit, über den Button 'System neu starten' den Manager neu zu starten.
Beachten Sie hierzu die Herstellererklärung zum Abschneiden von Solarmodulsteckern de.
In der Online Betriebsanleitung für den SOLARWATT Manager sind für alle Manager Hardware-Versionen die Schnittstellen und LEDs erläutert:
https://www.solarwatt.de/betriebsanleitungen/solarwatt-manager/leds-und-tasten
SOLARWATT bietet für Battery vision keine Wandhalterung an.
Die Batterie muss auf einen festen Untergrund gestellt, an der Wand mit den mitgelieferten Wandhaltern fixiert werden und die vorgegebenen Wandabstände eingehalten werden.
Solarwatt übernimmt keine Verantwortung für individuell erstellte Ständerungen oder Halterungen etc.
Die Anbindung eines Funkrundsteuerempfängers an den Inverter vision three ist ausführlich in der Online Installationsanleitung beschrieben.
Alle Vorgaben zum Montageort und Abständen für Battery vision und Inverter vision finden Sie in der Online Installationsanleitung:
Die einzige Vorgabe ist, dass eine Phase nicht mit mehr als 1/3 der Nennleistung belastet werden darf.
Nein. Das System muss an das Stromnetz angeschlossen sein. Ein dauerhafter Inselbetrieb ist nicht zulässig.
Die Standfüße sind Teil des Lieferumfangs des Battery vision top packs, ebenso wie ein Abschlussstecker für den nicht verwendeten Anschluss des untersten Battery Vision packs.
Daher muss zuerst die Verpackung des Battery Vision Top Packs geöffnet werden – auch wenn die Installation mit dem unteren Pack beginnt.
Es ist nicht möglich, die Batterie im Backup-Modus über einen an den Wechselstromanschluss des Wechselrichters angeschlossenen Wechselstromgenerator aufzuladen. Im Backup-Modus gibt es keine Netzspannung und keine Netzfrequenz, daher ist der Wechselstromanschluss abgeschaltet.
Derzeit ist die einzige Möglichkeit, die Batterie im Backup-Modus aufzuladen, über die PV-Module, die direkt an den Hybrid-Wechselrichter vision one/three angeschlossen sind.
Wir raten dringend davon ab, das Kabel der Stromwandlerklemme zu modifizieren! Der Hersteller gibt an, dass Sie es im absoluten Notfall kürzen können, aber Sie müssen sicherstellen, dass – im Falle einer Dreiphasenanlage – alle drei Kabel genau die gleiche Länge haben.
Ein Austausch des Kabels würde nicht nur die Gefahr falscher Messwerte mit sich bringen (längeres Kabel -> höherer Widerstand -> geringerer Strom -> Primär-/Sekundär-Stromwandlerverhältnis passt nicht mehr), sondern auch den Verlust der Kabelkennzeichnungen zur Folge haben.
Sie können ein bis zu 100 m langes RS485-Kabel (verdrilltes Doppelkabel) zwischen dem Wechselrichter und dem Messgerät verwenden. So können Sie das Messgerät in die Nähe des Messpunkts bringen.
Es gibt keine zeitliche Eingrenzung zur Nachrüstung/Erweiterung.
Grundsätzlich ist aber durch die Reihenschaltung der Batterien zu beachten, dass durch den Alterungsprozess der Batteriepacks immer das schwächste pack die max. Kapazität der Batterie insgesamt bestimmt. Das heißt, umso später man packs nachrüstet, desto weniger kann die volle Kapazität des nachgerüsteten packs genutzt werden.
Durch die hohe Qualität der SOLARWATT Battery vision packs und zudem die umfangreichen Solarwatt Garantien, fallen diese technischen Zusammenhänge, insbesondere in den ersten Jahren, nicht stark ins Gewicht.
Ein weiterer Grund, mit einer geplanten Erweiterung nicht zu lange zu warten: für eine problemlose Nachrüstung muss das Produkt verfügbar sein. Beständige technische Weiterentwicklungen führen dazu, das jedes Produkt einmal das Endes seines Lebenszyklus' erreicht, also nicht mehr produziert wird und deshalb auch keine Möglichkeit der Nachrüstung mehr besteht.
Produktabkündigungen werden aber mit einem zeitlichen Vorlauf von mehreren Monaten bekannt gegeben, so dass Bestandskunden informiert sind, wann eine Nachrüstung letztmalig möglich sein wird.
Unsere Batteriesysteme 'Battery vision', bestehend aus den einzelnen Komponenten 'Inverter vision' 'Battery vision pack und top pack' und 'Meter', sind zunächst wartungsfrei betreibbar, es gibt keine zwingenden Vorgaben für durchzuführende, funktionserhaltende Wartungsarbeiten.
Die Produkte sind aber elektrotechnische Komponenten, die im Sinne einer wiederkehrenden Überprüfung von Elektroanlagen auf Sicherheit und Funktion überprüft werden können oder in öffentlichen Gebäuden überprüft werden müssen. In diesem Zusammenhang ist der Begriff 'Wartungsleistungen' in den Solarwatt Garantiebedingungen zu verstehen. Für diesen Fall gilt der Hinweis für Wartungsarbeiten im Onlinehandbuch des Produktes: 'Nur qualifizierte Installateure, die von Solarwatt geschult sind, dürfen Service- und Wartungsarbeiten an Battery vision durchführen.' https://www.solarwatt.de/betriebsanleitungen/solarwatt-battery-vision/rechtliches/sicherheitshinweise.
Gemäß unserer geltenden Garantiebedingungen für das Produkt bietet Ihnen Solarwatt auch für diese Erweiterungskomponente freiwillige Garantieleistungen an, die unabhängig von gesetzlichen Mängelrechten gelten.
Aktivieren Sie die Garantie hier: https://www.solarwatt.com/activation
Unsere Garantieleistungen gelten für Ihr Batteriesystem inklusive des Wechselrichters, wobei die Laufzeit der Garantie für das System mit der Erstinbetriebnahme startet. In unseren Garantiebedingungen ist geregelt, dass für zusätzliche Battery vision packs im Sinne dieser Systemgarantie der Start der Garantielaufzeit auf das Datum der Erstinbetriebnahme zurückdatiert wird (siehe B 3. der Garantiebed.). Die Erfassung des Datums der Inbetriebnahme der nachgerüsteten Battery vision packs dient dem vollständigen Verlauf Ihrer Anlage und kennzeichnet nicht den Garantiestart des nachgerüsteten Battery vision packs.
SOLARWATT Home plus kann ausschließlich in der Home app gebucht werden.
Melden Sie sich im Demo-Modus mit folgenden Zugangsdaten an und entdecken Sie alle Funktionen des Portals:
Benutzername: Home-01
Passwort: Home2025
Die maximale Länge beträgt 100 m.
Dabei ist zu beachten, dass ein geschirmtes Kabel mit paarverdrillten Adern für RS485 Kommunikation, z.B. LIYCY (TP) 2x2x0,34 mm² für den Innenbereich, und für den Außenbereich ein UV- und witterungsbeständiges gleichwertiges Kabel, das die erforderliche IP-Schutzart IP65 einhält, zum Einsatz kommen muss.
Die Dauer hängt von der Größe und Komplexität Ihres Dachs ab, in der Regel dauert der Aufbau jedoch nur einen Tag.
Fassaden-Installationen werden immer beliebter, bieten sie doch zwei Vorteile: Zum einen lassen sich damit zusätzliche PV-Potentiale erschließen, wenn das Dach schon belegt ist. Zum anderen kann die Stromerzeugung damit „gestreckt“ werden, d.h. die Fassadenanlagen liefern bei entsprechender Ausrichtung z.B. morgens und abends den meisten Strom, wenn die Dachanlage gerade geringe Erträge bringt.
Flexible und sichere Fassadenmontage
Für die schnelle und einfache Befestigung von Fassadenanlagen hat SL Rack jetzt ein neues, als SL Energy Wall bezeichnetes Montagesystem im Portfolio. Das optisch ansprechende System eignet sich für Module mit einer Rahmenhöhe von 28-50 mm – das Profil kann flexibel an die Modulhöhe angepasst werden. SL Energy Wall bietet dabei höchste Sicherheit: Wasserablauf und Potentialausgleich sind integriert.
Angeboten wird SL Energy Wall in zwei Varianten, die beliebig oft mit dem Außenverbinder miteinander kombiniert werden können:
- für die 1-fach horizontale Montage mit Fassadensystem in der Länge 1790 mm
- für die 4-fach vertikale Montage mit Fassadensystem in der Länge 4575 mm
Aufbau der SL Energy Wall
Das SL Energy Wall-System besteht aus verschiedenen Komponenten:
- Fassadenbefestiger zur Montage an der Wand
Mit dem Fassadenbefestiger werden die Module an der Stockschraube oder der Gewindestange befestigt - Einlegeprofile in den Längen 1790 mm für einzelne liegende Module bis 1790 mm Länge sowie in den Längen 4575 mm für vier nebeneinander stehende Module (Modulbreite 1134 mm)
Jedes Einlegeprofil ist für Jede Modulanordnung geeignet. Die schwarzen Einlegeprofile sind alle Eloxal beschichtet - Abdeckprofile
- Endkappen
- Außenverbinder für alle RAILs und Einlegesystemen (Fassadensystem unten/Mitte/oben) (exkl. RAIL 120)
- Stockschraubenaufsatz 2.0 für die universelle Aufnahme der RAIL- oder anderer am Markt gängiger Tragschienen mit einer unteren Nut von 10,5 mm
- Trapez 5 für die Montage an der Blechfassade in Kombination mit dem Kreuzverbinder
- Kreuzverbinder für eine einfache 90° Querverbindung zu RAIL 35, 40, 60, 120 und RAIL 7
Das vormontierte System lässt sich einfach und mit nur einem Werkzeug (Torx 40) an der Fassade anbringen. Sollte die nicht plan sein, kann das Profil über die Stockschraube des Fassadenbefestigers millimetergenau ausgerichtet werden. Spannung in den Modulen werden so verhindert und die Module klappern auch nicht in ihrer Halterung. Dafür sorgt auch die Profilabdeckung aus Aluminium, die sich einfach einklicken lässt und dank derer sich ein ästhetisches Gesamtbild der Fassadenanlage ergibt.
➤ Mehr erfahren zum SL Rack Fassadensystem (pdf)
➤ Seminar zur SL Energy Wall
➤ SL Rack Fassadensysteme im Pro shop
Derzeit fragen immer wieder Kunden an, wie es mit den BIPV-Modulen, die bisher in Dresden produziert wurden, weitergeht. Wir haben noch einen ausreichend großen Bestand an SOLARWATT vision construct-Modulen auf Lager. Damit können wir Ihnen eine lückenlose Verfügbarkeit von abZ-Modulen für Ihre Projekte sicherstellen, bis wir einen Nachfolger für das construct anbieten können.
BIPV – Es geht weiter
Mit dem SOLARWATT Panel vision construct haben wir ein Produkt, das gern für die Gebäudeintegration (Fassadeninstallationen, Parkplatzüberdachungen etc.) eingesetzt wird. Wichtigstes Argument hierfür ist die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) der Module. Diese ermöglicht es, SOLARWATT Panel vision construct als zugelassenes Bauprodukt auch ohne zusätzlich Sicherungsmaßnahmen bei Überkopf-Installationen bzw. als Vertikalverglasungen zu verbauen.
Solarwatt hat mit der Entwicklung des SOLAWATT vision construct viel Know-how gesammelt, das in Entwicklung und Produktion neuer, moderner abZ-Module fließen wird. Denn Carport- und Fassadenanwendungen sind Marktsegmente mit starken Wachstumsprognosen, schon aufgrund vorhandener und kommender politischer Rahmenbedingungen. Gute Gründe also für uns, in einen attraktiven Nachfolger für die construct-Module zu investieren.
Solarwatt bleibt Vorreiter
Solarwatt ist seit Jahren der Vorreiter für gerahmte Glas-Glas-Module mit abZ aus der Massenfertigung und daher mit einer sehr attraktiven Kostenstruktur. Mittlerweile treten aber auch einige unserer Wettbewerber mit DIBt-zugelassenen Modulen in diesen Markt ein.
Eine abZ ist allerdings nur die Eintrittskarte und noch lange nicht alles, was für die erfolgreiche Realisierung von BIPV-Projekten nötig und entscheidend ist. Wir bei Solarwatt haben uns auf diesem Gebiet einen deutlichen Kompetenzvorsprung vor unseren Wettbewerbern erarbeitet, den wir gemeinsam mit unseren Anwendungspartnern und natürlich Ihnen nutzen und weiterentwickeln werden.
BIPV-Module im Pro shop
PV-Installateuren, die bei der Montage von Dachhaken die Pfannen nicht mit der Flex anpassen wollen, bietet Lorenz jetzt hochwertige Dachersatzpfannen aus verzinktem Stahlblech. Die Metallziegel sind in drei verschiedenen Varianten erhältlich, die kompatibel zu den Betondachsteinen und Tonziegeln der wichtigsten Ziegelhersteller sind.
Metalldachplatte Typ 1 25.1Kompatibel mit den Pfannen Campa – ZZ Wancor, D13 / D13 Ü – Nelskamp, Domino – Creaton, Fama – ZZ Wancor, FS 03 – Rapperswil, Granat 13/13V – Braas, Großfalzziegel – Erlus, J72 Jura – Rapperswil, Jura – ZZ Wancor, Neva Nova Herzz. 13 – ZZ Wancor, R13 S – Nelskamp, Z2 – Jacobi Walther, Z 2000 | |
Metalldachplatte Typ 2 26.0Kompatibel mit den Pfannen Cosmo 12 – Wienerberger, E58 – Erlus, E58 S – Erlus, F 13 Classic – Nelskamp, F 14 – Nelskamp, F 15 – Nelskamp, Flandern – Röben, P 72 – Rapperswil, Pada – ZZ Wancor, Reformpfanne SL – Erlus, Rubin 13 – Braas, Universo 14 – Wienerberger, Viva NEU – Creaton, Z 17 – Mühlacker, Z 18 – Mühlacker 1 | |
Metalldachplatte Typ 3 Bt.1Kompatibel mit den Pfannen Bramac Dolomit – Bramac, Bramac Donau – Bramac, Bramac Montero – Bramac, Doppel-S – Braas, Europa – Eternit, Finkenberger Pfanne – Nelskamp, Frankfurter Pfanne – Braas, Göteborg – Creaton-Eternit, Harzer Pfanne – Braas, Heidelberg – Creaton Eternit, Heidelberger – Eternit, Kronen-Pfanne – Nelskamp, Maxima – Creaton, Römer Pfanne – Braas, S-Pfanne – Nelskamp, Sigma Pfanne – Nelskamp, Taunus Pfanne – Braas |
Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unseres Energiemanagements. Das gilt sowohl für die Geräte und deren Software als auch für die Darstellung und Steuerung der Energieflüsse im Manager portal.
Mit dem aktuellen Update wurde der Manager flex auf die Anbindung der Battery flex DC vorbereitet. Auch die in Kürze verfügbaren Notstrom-Funktionalitäten unserer Stromspeicher sind jetzt im Manager hinterlegt. Positiv wirkt sich das Update zudem auf die Verbindungsqualität zu den eingebundenen Endgeräten und Wechselrichtern aus.
Mit zahlreichen kleineren Neuerungen wartet das Manager portal auf. So können sich Nutzer smarter Heizstäbe über ein Wärme-Widget freuen. Hier lässt sich jetzt die Temperatur im Pufferspeicher ablesen. Die Daten erscheinen sowohl im Dashboard als auch im Analysebereich.
Apropos Analysen: Auch hier gab eine kleinere Anpassung. Diagramme können jetzt per Klick auf den entsprechenden Button „gestapelt“ werden. Das bedeutet, dass z.B. bei zwei Anlagen nicht nur die Einzelwerte nebeneinander angezeigt werden, sondern auch, wie viel Solarstrom insgesamt erzeugt wurde. Gleiches gilt für die Darstellung der Verbraucher. Das Stapeln hilft dabei, sich ein besseres Bild von den Energiefüssen in ihrer Gesamtheit zu machen.
Neu ausgerichtet wurde zudem die Energieoptimierung, die jetzt für deutlich höhere Nutzerzahlen ausgelegt und für zukünftige Anwendungsfälle vorbereitet ist. Der wichtige Umbau wird allerdings weitere Updates und Wartungsarbeiten nach sich ziehen. Wir möchten Sie daher bereits jetzt um ein wenig Geduld bitten, für den Fall, dass die Manager-Funktion einmal eingeschränkt sein sollte.
In den nächsten Tagen werden alle mit dem Internet verbundenen Battery flex automatisch auf die Firmware-Version 5.9 aktualisiert.
Im lokalen Netzwerk können Besitzer von Battery flex jetzt einstellen, ob sie automatisch Updates wünschen (Standard-Wert) oder nicht. Um diese Einstellung zu ändern, muss im Browser im lokalen Netzwerk entweder die IP-Adresse des Speichers oder die URL www.batteryflex-SERIENNUMMER.local eingegeben werden.
Verbesserung beim Lade- und Entladeverhalten
Mit regelmäßigen Updates der internen Software optimieren und stabilisieren wir kontinuierlich den Betrieb unserer Battery flex. Auch die Stabilität der Software beim Update wurde durch die aktuellen Anpassungen erhöht und so die Basis für in der Zukunft geplante Verbesserungen gelegt.
Dieses Software-Update beinhaltet weitere Verbesserungen des Lade- und Entladeverhaltens. Die bisher zur Schonung der Batteriezellen vorgesehene Lade- und Entlade-Hysterese wurde durch neue Ladealgorithmen abgelöst. So sorgt die Software nach einer vollständigen Aufladung (100 % SOC) jetzt dafür, dass der Speicher gleich wieder neu geladen werden kann.
Hinweis: Sollte die Batterie so tief entladen sein, dass zum Zellschutz eine Erhaltungsladung notwendig wird - ist ein wiederholtes Entladen erst nach dieser Erhaltungsladung (auf ca. 12%) möglich.
Im lokalen Netzwerk können Besitzer von Battery flex jetzt einstellen, ob sie automatisch Updates wünschen (Standard-Wert) oder nicht. Um diese Einstellung zu ändern, muss im Browser im lokalen Netzwerk entweder die IP-Adresse des Speichers oder die URL www.batteryflex-SERIENNUMMER.local eingegeben werden.
Verbesserung beim Lade- und Entladeverhalten
Mit regelmäßigen Updates der internen Software optimieren und stabilisieren wir kontinuierlich den Betrieb unserer Battery flex. Auch die Stabilität der Software beim Update wurde durch die aktuellen Anpassungen erhöht und so die Basis für in der Zukunft geplante Verbesserungen gelegt.
Dieses Software-Update beinhaltet weitere Verbesserungen des Lade- und Entladeverhaltens. Die bisher zur Schonung der Batteriezellen vorgesehene Lade- und Entlade-Hysterese wurde durch neue Ladealgorithmen abgelöst. So sorgt die Software nach einer vollständigen Aufladung (100 % SOC) jetzt dafür, dass der Speicher gleich wieder neu geladen werden kann.
Hinweis: Sollte die Batterie so tief entladen sein, dass zum Zellschutz eine Erhaltungsladung notwendig wird - ist ein wiederholtes Entladen erst nach dieser Erhaltungsladung (auf ca. 12%) möglich.
Der AC THOR 9s von my-PV ist ein 3-phasiger, stufenlos geregelter Leistungssteller, mit dem sich der Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage auf einfache Weise erhöhen lässt. Der Photovoltaik Power-Manager stellt bis zu drei elektrischen Verbrauchern wattgenau überschüssige PV-Leistung zur Verfügung bzw. stellt die Warmwassertemperatur sicher. Die drei Ausgänge, über die z.B. Heizstäbe in Wärmespeichern oder elektrische Heizflächen angesteuert werden können, sind nacheinander regelbar. Der AC THOR 9s verfügt zudem über einen speziell für das Gerät mitgelieferten Temperatursensor. Besonders gut eignet sich der Leistungssteller für die Nachrüstung von bestehenden Systemen mit bereits vorhandenen Wärmespeichern, die über ungeregelte Heizstäbe verfügen.
Derzeit lässt sich der AC THOR 9s noch nicht in das Solarwatt-Energiemanagement einbinden. Eine Erfassung und Übermittlung des PV-Überschusses kann jedoch über den my-PV WiFi Meter erfolgen, der kabellos über das Heimnetzwerk mit dem AC THOR 9s und mit dem Heizstab AC ELWA 2 kommuniziert. Die Messwerterfassung durch das WiFi-Meter erfolgt mittels Klappstromwandlern. Alternativ ist der AC THOR 9s zu diversen Drittanbietern von Energiemanagern kompatibel.
Mit regelmäßigen Updates der internen Software optimieren und stabilisieren wir kontinuierlich den Betrieb unserer Battery flex. Mit der neuen Firmware 5.8 für die Battery flex base haben wir das Lade- und Entladeverhalten optimiert. Auch die Stabilität der Software beim Update wurde durch die aktuellen Anpassungen erhöht und so die Basis für in der Zukunft geplante Verbesserungen gelegt. Hilfreich in der Praxis: Der Update-Prozess wird jetzt durch das auffällige Blinken der LEDS angezeigt (Verlauf von links nach rechts und zurück, „Knight Rider“).

Mit Einführung der Firmware 5.8 wird es möglich, kurzfristig höhere Leistungen aus der Batterie zu entnehmen. Das heißt, bei typischen Verbrauchsprofilen (z.B. von Mikrowelle oder Wasserkocher) steht jetzt anfangs mehr Leistung zur Verfügung. Die Battery flex kann mit der neuen Firmware somit besser auf Leistungspeaks sowie auf kurzfristige PV-Überschüsse reagieren.
Zudem gestaltet sich durch das Firmware-Update das Lade- und Entladeverhalten der Battery flex schonender, was sich positiv auf Lebensdauer und Batteriegesundheit auswirkt. Die Werte für die geänderten Lade- und Entladeleistungen wurden im Datenblatt und im erweiterten Datenblatt der Battery flex base AC-1 entsprechend aktualisiert. Bitte halten Sie auch Ihre SOLARWATT Pro app aktuell: Um eine Battery flex mit der Firmware 5.8 in Betrieb nehmen zu können, benötigen Sie mindestens die Version 1.7.
Mit Einführung der Firmware 5.8 wird es möglich, kurzfristig höhere Leistungen aus der Batterie zu entnehmen. Das heißt, bei typischen Verbrauchsprofilen (z.B. von Mikrowelle oder Wasserkocher) steht jetzt anfangs mehr Leistung zur Verfügung. Die Battery flex kann mit der neuen Firmware somit besser auf Leistungspeaks sowie auf kurzfristige PV-Überschüsse reagieren.
Zudem gestaltet sich durch das Firmware-Update das Lade- und Entladeverhalten der Battery flex schonender, was sich positiv auf Lebensdauer und Batteriegesundheit auswirkt. Die Werte für die geänderten Lade- und Entladeleistungen wurden im Datenblatt und im erweiterten Datenblatt der Battery flex base AC-1 entsprechend aktualisiert. Bitte halten Sie auch Ihre SOLARWATT Pro app aktuell: Um eine Battery flex mit der Firmware 5.8 in Betrieb nehmen zu können, benötigen Sie mindestens die Version 1.7.
Unter diesem Motto steht in nächster Zeit die Kommunikation für unsere Glas-Glas-Module. Wir sind überzeugt: Wer selbst Solarstrom produzieren will, kommt an unseren Panel vision-Modulen nicht vorbei. Auf unsere SOLARWATT Panel vision-Module geben wir den Kunden eine 30-jährige Produkt- und Leistungsgarantie. Das heißt: Glas-Glas-Module von Solarwatt liefern über 30 Jahre zuverlässig Strom und verlieren kaum an Leistung. In der Praxis bedeutet das einen deutlichen, garantierten Mehrertrag im Vergleich zu Glas-Folie-Modulen.
Alle diese Informationen finden Sie zusammengefasst in unserem Glas-Glas-Modul-Video. Nutzen Sie es gern, um potenzielle Käufer emotional anzusprechen und diese für SOLARWATT Panel vision zu begeistern. Sie können den Link zu diesem Video problemlos auf Ihrer Website einbinden oder ihn direkt an Ihre Kunden senden.
Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme durch den Installateur erteilen wir den Auftrag zur Rechnungsstellung. Die Rechnung stellen wir Ihnen dann in den darauffolgenden Tagen per E-Mail zu.
Ja wir stellen Ihnen die Dokumentation nach Abschluss des Projekts im Home portal bereit. Gehen Sie dazu zum Navigationspunkt "Meine Unterlagen".
Ihr Ansprechpartner ist der für Sie zuständige Projektleiter. Dieser wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Alle Informationen rund um Ihr PV Projekt finden Sie im Home portal, ebenfalls werden Ihnen alle wichtigen Änderungen per Mail mitgeteilt.
MyReserve befindet sich aktuell im Wintermodus, d.h. dieser entlädt nur noch bis max. 5% der Ladeleistung. Ist der Ladezustand einmal auf 5% gefallen muss der Ladezustand wieder auf über 30% steigen, damit eine erneute Entladung möglich wird. Es handelt sich hierbei um Schutzmechanismen gegen Tiefenentladung der Batterien bei langfristig wetterbedingtem Ertragsausfall.
MyRerserve ist darauf ausgelegt über möglichst lange Zeit, ohne Einbußen in der Kapazität, Energie zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Die Alterung von Lithium-Ionen-Zellen verläuft bei einem Ladezustand > 70% deutlich schneller als unterhalb 70%.
Aus diesem Grund lädt der MyReserve unter Umständen erst kurz vor Sonnenuntergang voll auf, damit der Speicher nur eine möglichst kurze Zeit voll aufgeladen ist. Der hierbei angewandte, selbstlernende Lade-Algorithmus kann die Batterielebensdauer um bis zu 25% erhöhen. Diese Ladestrategie kann nicht verändert werden. Hintergrund hierfür sind u. a. Sicherheitsüberlegungen.
Grundsätzlich ist ein eigenhändiges Reinigen der Module nicht notwendig. Durch die Beschichtung der Module, tritt ab einer Neigung von 6° und mehr ein Selbstreinigungseffekt durch Überspülen mit Regenwasser ein.
Eine Regelmäßige Kontrolle des Modulfelds auf schwerere Verschmutzungen, z. B. durch Vögel, wird trotzdem empfohlen. Sollte durch schwerere Verschmutzungen eine Reinigung notwendig werden, ist Folgendes zu beachten:
a. Kein hartes Wasser (hoher Mineralgehalt) verwenden, um das ein Verkalken der Gläser zu vermeiden
b. Die Glasoberfläche nur mit Wasser, einem Wasser-Ethanol- oder Wasser-Iso-Propanol-Gemisch reinigen
c. Keine anderweitigen chemischen Reinigungsmittel verwenden, da dadurch die Glasbeschaffenheit beeinträchtigt werden kann
Eine Regelmäßige Kontrolle des Modulfelds auf schwerere Verschmutzungen, z. B. durch Vögel, wird trotzdem empfohlen. Sollte durch schwerere Verschmutzungen eine Reinigung notwendig werden, ist Folgendes zu beachten:
a. Kein hartes Wasser (hoher Mineralgehalt) verwenden, um das ein Verkalken der Gläser zu vermeiden
b. Die Glasoberfläche nur mit Wasser, einem Wasser-Ethanol- oder Wasser-Iso-Propanol-Gemisch reinigen
c. Keine anderweitigen chemischen Reinigungsmittel verwenden, da dadurch die Glasbeschaffenheit beeinträchtigt werden kann
Nein! Hier handelt es sich um unterschiedliche Trocknungsgrade der Oberfläche. Beim Trocknen der Modulfläche kann es dazu kommen, dass einige Zellen langsamer trocknen als andere. Das kann dazu führen, dass dunklere und hellere Stellen auf der Modulfläche entstehen. Diese sind unbedenklich und deuten nicht auf eine Beschädigung der Module hin.
Die Lade- und Entladeleistung des Stromspeichers ist durch die Anzahl der verbauten Batteriemodule nach oben hin begrenzt. Überschüssiger PV-Strom, welcher nicht verbraucht wird, fließt dann in das Stromnetz.
Im Bereich Aufzeichnungen finden Sie jetzt ein aktualisiertes Video für die erforderliche Zertifizierungsschulung (Direktlink hier). In etwas mehr als 70 Minuten geht Jürgen Thurm, Head of Solarwatt Academy, auf Planung und Aufbau der Battery flex AC-1 ein und erklärt, was bei der Inbetriebnahme zu beachten ist. Außerdem informiert er Sie über Fragen der Sicherheit des Batteriespeichers.

Die Zertifizierungsschulung und der bestandene Test sind die Voraussetzung für die Installation der Battery flex AC-1.
Die Zertifizierungsschulung und der bestandene Test sind die Voraussetzung für die Installation der Battery flex AC-1.
Unter dem folgenden Link zur Online Betriebsanleitung werden alle Geräte gepflegt, die mit dem SOLARWATT Manager kompatibel sind.
https://www.solarwatt.de/betriebsanleitungen/solarwatt-manager/inbetriebnahme/geraete-verbinden
Dank des Einsatzes von M10-Zellen liefern unsere SOLARWATT Panel der zweiten Generation (H. 2.0) hohe Leistungen von bis zu 410 Wp. Die Solarzellen im M10-Format produzieren dabei eine höhere Stromstärke als die z.B. in den Panel classic H 1.1 und H 1.2-Modulen eingesetzten M6-Zellen. Bei unseren Solarwatt Panel classic H 2.0 black und pure treten daher Nennströme von bis zu 13,4 A auf, im Kurzschluss sogar bis zu 13,8 A. Gängige Wechselrichtermodelle, beispielsweise Fronius Symo GEN24 Plus oder SMA Sunny Tripower Smart Energy, sind in ihren Datenblättern jedoch mit geringeren maximalen Eingangsströmen spezifiziert.
Die Frage, ob dies Auswirkungen auf die Funktion der Wechselrichter hat, ist klar mit Nein zu beantworten. Denn hierfür muss zwischen maximalem Eingangsstrom (Idc max MPPT) und zulässigem Kurzschlussstrom der Wechselrichter unterschieden werden. Wechselrichter können bis zum maximalen Kurzschlussstrom des jeweiligen DC-Eingangs betrieben werden, ohne dass die Geräte Schaden erleiden. Dieser Kennwert liegt bei Fronius und SMA Produkten deutlich über dem Kurzschlussstrom der Solarwatt PV-Module. Überschreitet der Nennstrom der PV-Module den maximalen Eingangsstrom (Idc max MPPT) des Wechselrichters im jeweiligen DC-Eingang, so verschiebt der Wechselrichter dank MPP Tracking seinen Arbeitspunkt zu einer geringeren Stromstärke, um dennoch den maximalen Ertrag zu generieren. Die damit einhergehenden Verluste sind so gering, dass sie in der Ertragsbilanz für Verbraucher nicht spürbar sind.
Die in den Datenblätter aufgeführten maximalen Nennströme der PV-Module basieren auf einer theoretischen Betrachtung unter STC Standardbedingungen (25⁰ C, 1.000 W/m² PV Einstrahlung, keine Verschattung oder Verschmutzung auf dem Generator usw.). Diese Bedingungen treten in der Praxis sehr selten auf. Daher werden die Grenzwerte der elektrischen Parameter im Wechselrichter im realen Einsatz auch nur selten erreicht oder überschritten.
Bei einer seriellen Verstringung der PV-Module in die jeweiligen DC-Eingänge des Wechselrichters sind also keine unerwünschten Effekte im Wechselrichter zu befürchten. Eine leichte Überdimensionierung der Stromstärke über den Nenn-Eingangsstrom, jedoch nicht über den Kurzschlussstrom des jeweiligen DC-Eingangs, hat keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer und auch nicht auf die Garantien von Wechselrichtern oder PV-Modulen.
Die Wechselrichter von Fronius und SMA sind vollkommen kompatibel mit unseren SOLARWATT Panel classic H 2.0 Produkten. Unsere Partner Fronius und SMA haben dies bestätigt.
Die Frage, ob dies Auswirkungen auf die Funktion der Wechselrichter hat, ist klar mit Nein zu beantworten. Denn hierfür muss zwischen maximalem Eingangsstrom (Idc max MPPT) und zulässigem Kurzschlussstrom der Wechselrichter unterschieden werden. Wechselrichter können bis zum maximalen Kurzschlussstrom des jeweiligen DC-Eingangs betrieben werden, ohne dass die Geräte Schaden erleiden. Dieser Kennwert liegt bei Fronius und SMA Produkten deutlich über dem Kurzschlussstrom der Solarwatt PV-Module. Überschreitet der Nennstrom der PV-Module den maximalen Eingangsstrom (Idc max MPPT) des Wechselrichters im jeweiligen DC-Eingang, so verschiebt der Wechselrichter dank MPP Tracking seinen Arbeitspunkt zu einer geringeren Stromstärke, um dennoch den maximalen Ertrag zu generieren. Die damit einhergehenden Verluste sind so gering, dass sie in der Ertragsbilanz für Verbraucher nicht spürbar sind.
Die in den Datenblätter aufgeführten maximalen Nennströme der PV-Module basieren auf einer theoretischen Betrachtung unter STC Standardbedingungen (25⁰ C, 1.000 W/m² PV Einstrahlung, keine Verschattung oder Verschmutzung auf dem Generator usw.). Diese Bedingungen treten in der Praxis sehr selten auf. Daher werden die Grenzwerte der elektrischen Parameter im Wechselrichter im realen Einsatz auch nur selten erreicht oder überschritten.
Bei einer seriellen Verstringung der PV-Module in die jeweiligen DC-Eingänge des Wechselrichters sind also keine unerwünschten Effekte im Wechselrichter zu befürchten. Eine leichte Überdimensionierung der Stromstärke über den Nenn-Eingangsstrom, jedoch nicht über den Kurzschlussstrom des jeweiligen DC-Eingangs, hat keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer und auch nicht auf die Garantien von Wechselrichtern oder PV-Modulen.
Die Wechselrichter von Fronius und SMA sind vollkommen kompatibel mit unseren SOLARWATT Panel classic H 2.0 Produkten. Unsere Partner Fronius und SMA haben dies bestätigt.
Zusammenfassung:
Die technische Auslastungsgrenze des Gen24 liegt bei 18/18,5A. Das heißt, es können theoretisch Module mit Nennströmen bis 18,75A verbaut werden, ohne dass die Technik des Wechselrichters dabei zerstört wird. In der Praxis wird der Eingangsstrom am Wechselrichter aber auf 12/12,5A begrenzt.
Bitte beachten Sie: Der im Datenblatt angegebene Kurzschlussstrom ISC,max pro MPP-Tracker und die maximale Leerlaufspannung des Wechselrichters dürfen nicht überschritten werden.
Relevante Dokumente
- Herstellererklärung SMA - MPP-Strom des PV-Generators
- Herstellererklärung SMA - Nennleistung des PV-Generators
- Wirtschaftliche Anlagenplanung mit Fronius Gen24 Plus und Hochstrom-PV-Modulen
In den nächsten zwei Wochen bieten wir Ihnen wieder eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung im Rahmen unserer SOLARWATT Academy. Schwerpunkt sind diesmal die Solarwatt-Lösungen für die Sektorenkopplung und unser PLnaungstool SOLARWATT Pro planner. Alle Seminare finden Sie auch auf unserer Registrierungsseite.
SOLARWATT Sektorenkopplung global (1/4)
Mittwoch 07. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Intelligentes Energiemanagement - Solaroptimiertes Ansteuern von Geräten über Sektorengrenzen hinweg
Themenschwerpunkte:
- Welchen Beitrag kann Photovoltaik zur Energieversorgung eines Haushalts leisten?
- Elektrifizierung der Sektoren Wärme und Mobilität, wie gelingt das?
- Grundlagen Energiemanagement
- Welche Lösungen bietet Solarwatt an?
- Praxisbeispiel Sektorenkopplung: Technische Lösungen und Erfahrungen anhand eines Referenzkunden.
SOLARWATT Pro.Planner für Einsteiger
Donnerstag 08. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Themenschwerpunkte:
- Durchsprache eines existierenden Schräg- und Flachdachprojektes
- Worauf muss man achten? Wie geht was? Fragen/Antworten
- Niveau: Einsteiger
Fronius Tauro - Der robuste Commercial Wechselrichter für höchste Erträge
Der Wechselrichter ist für den ungeschützten Außenbereich gemacht und zeigt in harschen Gegenden so richtig, was er kann.
Themenschwerpunkte:
- Innovatives doppelwandiges Design
- Aktive Kühltechnologie
- Weniger benötigte AC-Combiner durch AC Daisy Chaining
- Integrierter Überspannungsschutz erspart zusätzliche Komponenten
- Zeitersparnis und einfache Installation durch V-Schelle
Dienstag 13.Juli 2021, 09 - 10 Uhr
Anmeldung
Dienstag 20. Juli 2021, 13 - 14 Uhr
Anmeldung
SOLARWATT Sektorenkopplung: Wallbox (2/4)
Dienstag 13.Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Themenschwerpunkte:
- Photovoltaik und Elektromobilität - Wie Sie Wallboxen auf Solarladung trimmen
- Themenschwerpunkte:
- Warum ist es wichtig, sich gerade jetzt mit E-Mobilität zu beschäftigen?
- Welchen Beitrag kann Photovoltaik zur Energieversorgung eines Elektroautos leisten?
- Grundlagen Energiemanagement
- Solaroptimiert Laden von Elektroautos
- Welche Lösungen bietet Solarwatt an?
- Praxisbeispiel Sektorenkopplung: Technische Lösungen und Erfahrungen anhand eines Referenzkunden.
SOLARWATT Pro.Planner für Fortgeschrittene
Mittwoch 14. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Themenschwerpunkte:
- Freies Abzeichnen von Schräg- und Flachdächern
- Abzeichnen aus pdf Dokumenten oder Drohnenbildern
- Störflächen einzeichnen
- Manuelle Wechselrichterauslegung
- Niveau: Fortgeschrittene
SOLARWATT Sektorenkopplung: Wärmepumpe (3/4)
Montag 19. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Photovoltaik und Wärmepumpe - Wie Sie mit PV-Überschuss heizen
Themenschwerpunkte:
- Welchen Beitrag kann Photovoltaik zur Wärmeversorgung eines Haushalts leisten?
- Grundlagen Energiemanagement
- Solaroptimierte Wärmeerzeugung mit einer Wärmepumpe
- Welche Lösungen bietet Solarwatt an?
- Integration von Wärmepumpen in das Energiemanagement
- Praxisbeispiel Sektorenkopplung: Technische Lösungen und Erfahrungen anhand eines Referenzkunden
LORENZ Schrägdachsysteme
Dienstag 20. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Themenschwerpunkte:
- Firmenvorstellung Lorenz
- Grundlagen
- Lösungen
- Anwendungsbeispiele
- Planung im Pro.Planner
SOLARWATT Sektorenkopplung: EGO Smart Heater und schaltbare Geräte (4/4)
Mittwoch 21. Juli 2021, 16 - 17 Uhr
Solare Warmwasserbereitung mit einem Heizstab - Wie Sie mit einem Heizstab den PV-Eigenverbrauch erhöhen
Themenschwerpunkte:
- Welchen Beitrag kann Photovoltaik zur Wärmeversorgung eines Haushalts leisten?
- Lohnt sich ein Heizstab wirtschaftlich?
- Grundlagen Energiemanagement
- Solaroptimierte Wärmeerzeugung mit dem EGO Smart Heater
- Welche Lösungen bietet Solarwatt an?
- Praxisbeispiel Sektorenkopplung: Technische Lösungen und Erfahrungen anhand eines Referenzkunden.
Jetzt auch Wahlmöglichkeit bei Einkommensteuer
Prinzipiell sind für den Betreiber einer PV-Anlage zwei Steuern relevant: die Umsatzsteuer und die Einkommenssteuer (die Form der Ertragssteuer auf das Einkommen natürlicher Personen).Umsatzsteuer oder Kleinunternehmerregelung
Seit langem können PV-Anlagen-Betreiber wählen, ob die Umsatzsteuer regulär veranlagt wird oder Sie sich im Zuge der Kleinunternehmerregelung vom Zahlen der Umsatzsteuer befreien lassen wollen. Einzige Voraussetzung: Der Umsatz darf nicht mehr als 22.000 € pro Steuerjahr (bis 2020: 17.500€) betragen. Bei der Kleinunternehmerregelung entfallen die Verpflichtung einer monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung sowie der Umsatzsteuerjahresabschluss.
Ertragssteuer: Steuerliche „Liebhaberei“ auf Antrag
Seit Anfang Juni wird Betreibern von PV-Anlagen die Möglichkeit eingeräumt, sich auch bei der Einkommenssteuer gegen eine Veranlagung zu entscheiden. Bisher musste der Anlagenbetreiber eine Wirtschaftlichkeitsprognose über den Abschreibungszeitraum vorlegen und so nachweisen, dass keine Gewinnerzielungsabsicht besteht. Dann lag es im Ermessen der Steuerbehörde, festzustellen, ob der Betrieb der PV-Anlage als steuerliche Liebhaberei zu werten sei oder nicht.Mit der neuen Wahlmöglichkeit wird die „Photovoltaik ohne Finanzamt“ erstmals planbar – unter bestimmten Bedingungen. Um in den Genuss der Befreiung zu kommen, ist nur ein schriftlicher formloser Antrag zum „Verzicht auf die einkommenssteuerliche Behandlung der PV-Anlage“ beim zuständigen Finanzamt zu stellen. Voraussetzungen für die Bewilligung sind:
- Die Anlage darf maximal 10 kWp groß sein.
- Das Gebäude, auf dem die Anlage errichtet wurde, muss vom Antragsteller selbst zu Wohnzwecken genutzt werden.
Anwendbar ist die Befreiung nur dann, wenn noch kein bestandskräftiger Steuerbescheid zur Anlage vorliegt. Das heiß aber auch, dass die Regelung rückwirkend für noch nicht rechtskräftig abgeschlossene Steuerjahre geltend gemacht werden kann.
Zu beachten ist: Bei späterer Aufstockung der Anlage oder veränderter Gebäudenutzung (z.B. Vermietung) droht wieder eine Besteuerung der Anlage. Während der Befreiung nicht genutzte Abschreibungsmöglichkeiten verfallen.
Unser Tipp: Bieten Sie Ihren Kunden den Service SOLARWATT Certified Steuerberatung an. Wir empfehlen ihnen einen Steuerberater aus unserem Netzwerk, von dessen technischem Fachwissen wir uns überzeugt haben.
Mehr erfahren

Grundsätzlich ist ein eigenhändiges Reinigen der Module nicht notwendig. Durch die Beschichtung sowie die Ausrichtung der Module, reinigen sich diese "selbst" durch Regenwasser.
Reinigungsmöglichkeiten:
Kein hartes Wasser (hoher Mineralgehalt) verwenden. Es ist möglich, dass die Gläser verkalken. Die Glasoberfläche nur mit Wasser, einem Wasser-Ethanol- oder Wasser-Iso-Propanol-Gemisch reinigen.
Reinigen von Großanlagen:
z.B. wie unter dem Link zu finden: http://energy.asu.edu.jo/index.php/r-d/solar-panel-cleaning-system
Reinigungsmöglichkeiten:
Kein hartes Wasser (hoher Mineralgehalt) verwenden. Es ist möglich, dass die Gläser verkalken. Die Glasoberfläche nur mit Wasser, einem Wasser-Ethanol- oder Wasser-Iso-Propanol-Gemisch reinigen.
Reinigen von Großanlagen:
z.B. wie unter dem Link zu finden: http://energy.asu.edu.jo/index.php/r-d/solar-panel-cleaning-system
Was macht die KEBA X- oder C-Serie, wenn der Internetanschluss ausfällt (bei Kappen des Kabels), das lokale Netzwerk aber noch intakt ist?
Wenn das Glasfaserkabel gekappt wird (Internetausfall), läuft alles weiter und die KEBA wird vom EnergyManager angesteuert, so wie alles eingestellt ist. Nur können dann nicht über das Portal Änderungen vorgenommen oder z.B. eine Sofortladung gestartet werden.
Was macht die Ladesäule, wenn das lokale Netzwerk des Kunden ausfällt / nicht intakt ist?
Bei einem Ausfall des LAN (also lokal, z.B. durch Routerausfall) behält die KEBA die letzte Einstellung, die sie vom EnergyManager bekommen hat. D.h., wenn der EnergyManager vor dem Ausfall gesagt hat „Laden nicht erlaubt“, wird das Auto nicht geladen. Hier hilft der Schlüsselschalter, um die KEBA zu übersteuern.
STECAGRID Wechselrichter:
STECA Wechselrichter haben eine 7-jährige Herstellergarantie.
Diese Herstellergarantie kann auf 10 oder 20 Jahre verlängert werden, für die STECA coolcept Wechselrichter.
Die Verlängerung kann direkt über die Internetseite von STECA aktiviert werden: https://www.steca.com/
STECA Wechselrichter haben eine 7-jährige Herstellergarantie.
Diese Herstellergarantie kann auf 10 oder 20 Jahre verlängert werden, für die STECA coolcept Wechselrichter.
Die Verlängerung kann direkt über die Internetseite von STECA aktiviert werden: https://www.steca.com/
Unser Speichersystem ist darauf ausgelegt über möglichst lange Zeit, ohne Einbußen in der Kapazität, Energie zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Die Batterielebensdauer kann durch die verwendete Ladestrategie um bis zu 25% erhöht werden, da die Alterung der Lithium-Ionen-Zellen unabhängig von der Zellchemie und vom Zellhersteller bei einem Ladezustand > 70% mit bi deutlich schneller verläuft als unterhalb 70%.
Zur Optimierung der Lebensdauer setzt MyReserve deshalb einen selbstlernenden Lade-Algorithmus ein, welcher die Batterien erst kurz vor Sonnenuntergang vollständig auflädt. Dies führt unter Umständen dazu, dass die MyReserve auch bei nicht vollständiger Aufladung Energie zur Netzeinspeisung freigibt. Diese Ladestrategie kann nicht verändert werden, da die Batteriesysteme das Lademuster über intelligente Algorithmen komplett autark steuern. Hintergrund hierfür sind unter anderem Sicherheitsüberlegungen.
Auch andere Unternehmen nutzen diese Strategie für ihre Geräte:
https://www.iphone-ticker.de/optimiertes-laden-nutzer-beobachten-80-deckel-schon-jetzt-142847/
https://www.n-tv.de/technik/Darum-laedt-das-iPhone-nur-bis-80-Prozent-article21098212.html
Zur Optimierung der Lebensdauer setzt MyReserve deshalb einen selbstlernenden Lade-Algorithmus ein, welcher die Batterien erst kurz vor Sonnenuntergang vollständig auflädt. Dies führt unter Umständen dazu, dass die MyReserve auch bei nicht vollständiger Aufladung Energie zur Netzeinspeisung freigibt. Diese Ladestrategie kann nicht verändert werden, da die Batteriesysteme das Lademuster über intelligente Algorithmen komplett autark steuern. Hintergrund hierfür sind unter anderem Sicherheitsüberlegungen.
Auch andere Unternehmen nutzen diese Strategie für ihre Geräte:
https://www.iphone-ticker.de/optimiertes-laden-nutzer-beobachten-80-deckel-schon-jetzt-142847/
https://www.n-tv.de/technik/Darum-laedt-das-iPhone-nur-bis-80-Prozent-article21098212.html
Freigegeben von SOLARWATT sind 2 EGO Smart Heater (pro EM, NICHT pro Schnittstelle - RS485/Ethernet), welche über einen EnergyManager geregelt werden können.
Wichtig: Ein Mix von 2 verschiedenen Schnittstellen (RS485 und Ethernet) ist nicht möglich!
Wichtig: Ein Mix von 2 verschiedenen Schnittstellen (RS485 und Ethernet) ist nicht möglich!
Eine Erweiterung einer bestehenden MR500/800-Anlage ist nicht möglich.
Die Nachfolgegeneration MyReserve Command 20.2 und Command 25 sind mit dem MR500/800-System kompatibel.
Hierzu bitte an den Installateur wenden. Dieser kann entscheiden, welche technische Lösung, einer Anlagenerweiterung, möglich sind.
Die Nachfolgegeneration MyReserve Command 20.2 und Command 25 sind mit dem MR500/800-System kompatibel.
Hierzu bitte an den Installateur wenden. Dieser kann entscheiden, welche technische Lösung, einer Anlagenerweiterung, möglich sind.
Produktion:
Damit die Produktion so ressourcenschonend und emissionsarm wie möglich ist, kontrollieren wir den gesamten Prozess der Herstellung. SOLARWATT produziert einen Teil seiner Glas-Glas-Module in Deutschland und auch viele unserer Zulieferer sind aus Deutschland. Dabei achten wir darauf, dass sie möglichst auch regional angesiedelt sind. Das verbessert die CO₂-Bilanz während der Herstellung unserer Produkte beträchtlich.
Pro Modul/Speicher stößt unsere Produktion in Dresden 0,01kg CO₂ aus. Es fallen des Weiteren diverse andere Kohlenstoffverbindungen in vernachlässigbarer Höhe aus.
Weiterhin werden durch unsere installierte PV-Anlage mehr als 150kwh pro Jahr an Strom erzeugt, die in unseren Produktionsprozess verwertet werden.
Transport:
Unsere Produkte werden in die ganze Welt ausgeliefert. Deshalb streben wir einen möglichst niedrigen CO₂-Fußabdruck an. Beispielhaft ist die Reduktion der Abmessungen der neuen Speichergeneration MyReserve. Mit großen Einsparungen im Packmaß können wir bis zur siebenfachen Menge an Speicherkomponenten in Containern unterbringen. Das reduziert die CO₂-Bilanz massiv – und nicht nur auf dem Weg mit dem Lkw von Dresden nach Hamburg, sondern auch auf den Ozeanriesen in Richtung Australien.
Recycling:
Wir garantieren optimales Recycling all unserer Produkte. Dazu zählen ideale Demontierbarkeit für die spätere Materialientrennung. Um dies zu gewährleisten, werden Techniken wie Verschrauben dem Verschweißen vorgezogen. Wertvolle Rohstoffe werden dadurch nicht verschwendet.
Damit die Produktion so ressourcenschonend und emissionsarm wie möglich ist, kontrollieren wir den gesamten Prozess der Herstellung. SOLARWATT produziert einen Teil seiner Glas-Glas-Module in Deutschland und auch viele unserer Zulieferer sind aus Deutschland. Dabei achten wir darauf, dass sie möglichst auch regional angesiedelt sind. Das verbessert die CO₂-Bilanz während der Herstellung unserer Produkte beträchtlich.
Pro Modul/Speicher stößt unsere Produktion in Dresden 0,01kg CO₂ aus. Es fallen des Weiteren diverse andere Kohlenstoffverbindungen in vernachlässigbarer Höhe aus.
Weiterhin werden durch unsere installierte PV-Anlage mehr als 150kwh pro Jahr an Strom erzeugt, die in unseren Produktionsprozess verwertet werden.
Transport:
Unsere Produkte werden in die ganze Welt ausgeliefert. Deshalb streben wir einen möglichst niedrigen CO₂-Fußabdruck an. Beispielhaft ist die Reduktion der Abmessungen der neuen Speichergeneration MyReserve. Mit großen Einsparungen im Packmaß können wir bis zur siebenfachen Menge an Speicherkomponenten in Containern unterbringen. Das reduziert die CO₂-Bilanz massiv – und nicht nur auf dem Weg mit dem Lkw von Dresden nach Hamburg, sondern auch auf den Ozeanriesen in Richtung Australien.
Recycling:
Wir garantieren optimales Recycling all unserer Produkte. Dazu zählen ideale Demontierbarkeit für die spätere Materialientrennung. Um dies zu gewährleisten, werden Techniken wie Verschrauben dem Verschweißen vorgezogen. Wertvolle Rohstoffe werden dadurch nicht verschwendet.
Bei schlecht hinterlüfteten Photovoltaikanlagen auf Ställen kann es zu einer erhöhten Konzentration von Ammoniak kommen.
SOLARWATT Module bieten für diesen speziellen Einsatzbereich ein Höchstmaß an Langzeitzuverlässigkeit und optimale Erträge.
SOLARWATT Module bieten für diesen speziellen Einsatzbereich ein Höchstmaß an Langzeitzuverlässigkeit und optimale Erträge.
Im Fehlerfall lassen sich die Fehlercodes über die LED's ablesen. Die Zuordnung zu den verschiedenen Zuständen und evtl. Lösungsmöglichkeiten sind im Benutzerhandbuch beschrieben.
https://solarwatt.canto.global/download/document/4076b95qqp41v18ilm4vnq0a60/original
Ihr Installateur kann genauere Fehleranalysen über sein EnergyManager Installer Center machen, in dem er ihren Account verwaltet.
Sollte ihr Installateur nicht allein den Fehler erkennen und lösen können unterstützt ihn das Team des Solarwatt Supports mit weiteren Softwaretools die eine tiefe online Analyse der zur Verfügung stehenden Daten ermöglichen.
https://solarwatt.canto.global/download/document/4076b95qqp41v18ilm4vnq0a60/original
Ihr Installateur kann genauere Fehleranalysen über sein EnergyManager Installer Center machen, in dem er ihren Account verwaltet.
Sollte ihr Installateur nicht allein den Fehler erkennen und lösen können unterstützt ihn das Team des Solarwatt Supports mit weiteren Softwaretools die eine tiefe online Analyse der zur Verfügung stehenden Daten ermöglichen.
30 Jahre Produktgarantie - auf die Glas-Glas-Module.
Der Garantiebeginn ist das Datum der Rechnung (geschrieben vom Installateur) an den Endkunden, über den Erwerb der Solarmodule.
ACHTUNG: Bei B-Ware gelten die gleichen Regelungen.
ACHTUNG: C-Ware hat keine Garantie sowie KomplettSchutz!
Der Garantiebeginn ist das Datum der Rechnung (geschrieben vom Installateur) an den Endkunden, über den Erwerb der Solarmodule.
ACHTUNG: Bei B-Ware gelten die gleichen Regelungen.
ACHTUNG: C-Ware hat keine Garantie sowie KomplettSchutz!
Aktuelle Informationen zu den steuerlichen Aspekten von PV-Anlagen in Deutschland gibt es auf der SOLARWATT-Internetseite im Ratgeber Steuern.
Oder Sie nutzen gleich unseren Steuerservice. Damit Sie für sich die richtige Entscheidung zur steuerlichen Betrachtung Ihrer Photovoltaikanlage treffen können, empfehlen wir Ihnen einen Steuerberater aus unserem Netzwerk, von dessen technischem Fachwissen wir uns überzeugt haben.
10 Jahre Produktgarantie gemäß Garantiebedingungen für SOLARWATT-Module, wenn kein KomplettSchutz für die Module aktiviert wird.
12 Jahre Produktgarantie, wenn KomplettSchutz für die Module aktiviert wird.
Die Garantielaufzeit beginnt mit Versanddatum vom Lager von SOLARWATT.
Der KomplettSchutz hat eine Laufzeit von 5 Jahren.
12 Jahre Produktgarantie, wenn KomplettSchutz für die Module aktiviert wird.
Die Garantielaufzeit beginnt mit Versanddatum vom Lager von SOLARWATT.
Der KomplettSchutz hat eine Laufzeit von 5 Jahren.
Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage erfordert eine nicht unerhebliche Investition. Die Kosten liegen bei mehreren tausend Euro. Mit Solar-Förderung, der Einspeisevergütung oder einer effizienten steuerlichen Auslegung lässt sich aber viel Geld sparen und die Anlage innerhalb weniger Jahre zuverlässig refinanzieren.
Mehr erfahren
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Ja, es gibt eine App.
Über die SOLARWATT Home app hat man jederzeit die wesentlichen Kennzahlen des Tages, die Gesamterzeugung, die Eigenverbrauchsquote, das Autarkielevel, den Batteriefüllstand und die Anlage im Blick.
Die App kann im App Store sowie Google Play heruntergeladen werden.
Über die SOLARWATT Home app hat man jederzeit die wesentlichen Kennzahlen des Tages, die Gesamterzeugung, die Eigenverbrauchsquote, das Autarkielevel, den Batteriefüllstand und die Anlage im Blick.
Die App kann im App Store sowie Google Play heruntergeladen werden.
Die Energiebilanz/das Dashbord im EnergyManager-Portal zeigt keine Ladung des Speichers an, obwohl der Speicher in Wirklichkeit lädt und dieses Laden auch in der Kachel/der Applikation "Speicher" dargestellt wird.
Grund / Voraussetzung:
Der Speicher befindet sich im Modus "unbedingtes Laden", dabei tritt gleichzeitig Strombezug aus dem Netz auf, wenn die zur verfügungstehende Solarenergie nicht ausreicht, um das "unbedingte Laden" zu gewährleisten und gleichzeitig den Haushalt komplett zu versorgen.
Benutzerhandbuch EnergyManager: https://www.solarwatt.de/-/media/website-de/pm/anleitungen/energymanager/user-manual-em-de.pdf?dl=1
Grund / Voraussetzung:
Der Speicher befindet sich im Modus "unbedingtes Laden", dabei tritt gleichzeitig Strombezug aus dem Netz auf, wenn die zur verfügungstehende Solarenergie nicht ausreicht, um das "unbedingte Laden" zu gewährleisten und gleichzeitig den Haushalt komplett zu versorgen.
Benutzerhandbuch EnergyManager: https://www.solarwatt.de/-/media/website-de/pm/anleitungen/energymanager/user-manual-em-de.pdf?dl=1
1. Frage:
Kann mit dem EnergyManager dauerhaftes 1-phasiges Laden eingestellt werden?
Antwort:
Der EnergyManager kann nicht entscheiden, ob 1 - 2 - oder 3-phasig geladen wird. Das macht allein das Auto, das Ladekabel und der elektrische Anschluss der KEBA.
2. Frage:
Wann genau schaltet der EM/KEBA auf 1PH und wann auf 3PH um und aus welchem Grund?
Antwort:
Wenn die KEBA 3-phasig angeschlossen ist, ein 3-phasiges Ladekabel verwendet wird und das Auto 3-phasig laden kann, dann wird auch 3-phasig geladen.
Die Mindestladeleistung ergibt sich aus der Anzahl der verwendeten Phasen (Mindestladestrom ist 6 Ampere):
1-phasig: 1 x 6 A x 230 V
2-phasig: 2 x 6 A x 230 V
3-phasig: 3 x 6 A x 230 V
--> Die Umschaltung von 1- auf 3-phasig kann nicht vom EnergyManager und auch nicht von der Wallbox kommen, da diese die Phasen nicht zu- oder wegschalten können.
Kann mit dem EnergyManager dauerhaftes 1-phasiges Laden eingestellt werden?
Antwort:
Der EnergyManager kann nicht entscheiden, ob 1 - 2 - oder 3-phasig geladen wird. Das macht allein das Auto, das Ladekabel und der elektrische Anschluss der KEBA.
2. Frage:
Wann genau schaltet der EM/KEBA auf 1PH und wann auf 3PH um und aus welchem Grund?
Antwort:
Wenn die KEBA 3-phasig angeschlossen ist, ein 3-phasiges Ladekabel verwendet wird und das Auto 3-phasig laden kann, dann wird auch 3-phasig geladen.
Die Mindestladeleistung ergibt sich aus der Anzahl der verwendeten Phasen (Mindestladestrom ist 6 Ampere):
1-phasig: 1 x 6 A x 230 V
2-phasig: 2 x 6 A x 230 V
3-phasig: 3 x 6 A x 230 V
--> Die Umschaltung von 1- auf 3-phasig kann nicht vom EnergyManager und auch nicht von der Wallbox kommen, da diese die Phasen nicht zu- oder wegschalten können.
Der EnergyManager kann über drei Wege neu gestartet werden:
1. Neustart über Web-UI
Betätigen Sie im Web-UI das Zahnrädchen rechts oben neben Spracheinstellung. Wählen Sie “Neustarten”. Dazu wird das Gerätepasswort benötigt.
2. Stromversorgung trennen
d.h. das Netzteil sollte durch eine Sicherung abgesichert sein, an der Sicherung kann geschalten werden (Sicherung beschriften)
3. Neustart über Hardware-Button
Betätigen Sie länger als 12 Sekunden den Reset-Button am Gerät. Das Gerät startet neu.

Der Neustart des EnergyManagers dauert in der Regel ca. 20 - 30 Sekunden. Es sollte solange gewartet werden, um sicher zu gehen dass eine reibungslose Bedienung möglich ist. Der Neustart ist abgeschlossen, wenn alle LEDs durchgängig leuchten und das Web-UI wieder erreichbar ist.
1. Neustart über Web-UI
Betätigen Sie im Web-UI das Zahnrädchen rechts oben neben Spracheinstellung. Wählen Sie “Neustarten”. Dazu wird das Gerätepasswort benötigt.
2. Stromversorgung trennen
d.h. das Netzteil sollte durch eine Sicherung abgesichert sein, an der Sicherung kann geschalten werden (Sicherung beschriften)
3. Neustart über Hardware-Button
Betätigen Sie länger als 12 Sekunden den Reset-Button am Gerät. Das Gerät startet neu.
Der Neustart des EnergyManagers dauert in der Regel ca. 20 - 30 Sekunden. Es sollte solange gewartet werden, um sicher zu gehen dass eine reibungslose Bedienung möglich ist. Der Neustart ist abgeschlossen, wenn alle LEDs durchgängig leuchten und das Web-UI wieder erreichbar ist.
Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung.

Einfach ausgedrückt ist es ein Maß für die Effizienz eines Systems. Je größer der Wirkungsgrad ist, desto kleiner sind die Verluste im System.
Beispiel:
Die Strahlungsenergie unter Laborbedingungen (Simulation der Sonne) beträgt 1000 W/m².
Das Vision 60M style (315 Wp) hat die Abmessungen 1680 x 990 mm und damit eine Fläche von 1,66 m².
Damit beträgt die Strahlungsleistung 1663,2 W über die Fläche des Moduls. Dies ist in dem Fall die Eingangsleistung.
Die Ausgangsleistung beträgt bei dem Modul 315 W.
315 W / 1663,2 W = 0,189
Daraus ergibt sich ein Wirkungsgrad des Modules von 18,9 %.
Da bei dem Modulwirkungsgrad eben auch die "Lücken" zwischen den Modulen mit einbezogen werden, sagt dieser nicht viel über die eigentliche Leistungsfähigkeit des Moduls aus. Vergleicht man beispielsweise das 60M mit dem 36M ergeben sich unterschiedliche Wirkungsgrade auf Grund der Transparenz des 36M, obwohl technisch kein signifikanter Unterschied besteht.
SOLARWATT-Module bestechen vor allem durch ihre Langlebigkeit. Daher sollte in die Effizienzbetrachtung auch die Leistung (bzw. der verhältnismäßig geringe Leistungsverlust) über die Lebensdauer des Moduls einbezogen werden.
Ein hoher Wirkungsgrad bzw. eine hohe Modulleistung ist vor allem bei kleinen Dachflächen hilfreich oder um die Kosten für die Unterkonstruktion (UK) zu reduzieren.
Einfach ausgedrückt ist es ein Maß für die Effizienz eines Systems. Je größer der Wirkungsgrad ist, desto kleiner sind die Verluste im System.
Beispiel:
Die Strahlungsenergie unter Laborbedingungen (Simulation der Sonne) beträgt 1000 W/m².
Das Vision 60M style (315 Wp) hat die Abmessungen 1680 x 990 mm und damit eine Fläche von 1,66 m².
Damit beträgt die Strahlungsleistung 1663,2 W über die Fläche des Moduls. Dies ist in dem Fall die Eingangsleistung.
Die Ausgangsleistung beträgt bei dem Modul 315 W.
315 W / 1663,2 W = 0,189
Daraus ergibt sich ein Wirkungsgrad des Modules von 18,9 %.
Da bei dem Modulwirkungsgrad eben auch die "Lücken" zwischen den Modulen mit einbezogen werden, sagt dieser nicht viel über die eigentliche Leistungsfähigkeit des Moduls aus. Vergleicht man beispielsweise das 60M mit dem 36M ergeben sich unterschiedliche Wirkungsgrade auf Grund der Transparenz des 36M, obwohl technisch kein signifikanter Unterschied besteht.
SOLARWATT-Module bestechen vor allem durch ihre Langlebigkeit. Daher sollte in die Effizienzbetrachtung auch die Leistung (bzw. der verhältnismäßig geringe Leistungsverlust) über die Lebensdauer des Moduls einbezogen werden.
Ein hoher Wirkungsgrad bzw. eine hohe Modulleistung ist vor allem bei kleinen Dachflächen hilfreich oder um die Kosten für die Unterkonstruktion (UK) zu reduzieren.
Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 13 501-1 (Bericht vom 12.07.2013):
- betrifft die Module gerahmte und ungerahmte Glas-Glas-Module
- Einstufung in E
- Bericht in der Anlage
VDE-Zertifizierung nach der IEC 61215-61730 (Bericht vom 26.03.2019):
- Glas-Glas-Module
- Brennbarkeitstests „Burning Brand“1 und „Spread of flame“2
- seit Ende 2018 liegt und die Rezertifizierung in der revisionierten Ausgabe 2016 vor
- die Vision-Module sind in Klasse A eingestuft (seit 04/2020)
- siehe Datei Zertifikate IEC für Glas-Glas
VDE-Zertifizierung nach der IEC 61215-61730 (Bericht vom 26.03.2019):
- Glas-Folie-Module
- die Glas-Folie-Module sind in Klasse C eingestuft
- siehe Datei Zertifikate IEC für Glas-Folie
VDE-Zertifikat zur Anerkennung PM/R&D Solar Modules - TDAP SCOPE (gültig bis 18.12.2020):
- Zertifikat in der Anlage
Nachweis der Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme (Zertifikat vom 11.02.2019):
- EasyIn 60M style (harte Bedachung)
- siehe Zertifikat
Klassifizierung zum Feuerwiderstand nach DIN EN 13501-5:2016-12 (Bericht vom 19.05.2020):
- betrifft die Module Vision 60M und Vision 60M style
- Einstufung in BROOF(t1)
- Bericht in der Anlage
Klassifizierung des Feuerwiderstandes nach IEC 61730-2:2016 (Bericht vom 19.08.2020):
- betrifft die Module Vision 60M, Vision 60M style, Vision 60M style (black), Vision 60M black, Vision 60M high power, Vision 60M construct, Vision 60P, Vision 60P style
- Einstufung in BROOF(t1)
- Bericht in der Anlage
Einstufung als „schwer entflammbar“:
Diese hat SOLARWATT nicht versucht zu erlangen. 2017/2018 wurde eine Umfrage nach dem tatsächlichen Bedarf durch den Vertrieb durchgeführt. Das Interesse unserer Kunden war sehr gering.
Wir bereiten gerade die Tests dazu vor, um die Klassifizierung als schwerentflammbar zu versuchen (Ausgang offen).
- betrifft die Module gerahmte und ungerahmte Glas-Glas-Module
- Einstufung in E
- Bericht in der Anlage
VDE-Zertifizierung nach der IEC 61215-61730 (Bericht vom 26.03.2019):
- Glas-Glas-Module
- Brennbarkeitstests „Burning Brand“1 und „Spread of flame“2
- seit Ende 2018 liegt und die Rezertifizierung in der revisionierten Ausgabe 2016 vor
- die Vision-Module sind in Klasse A eingestuft (seit 04/2020)
- siehe Datei Zertifikate IEC für Glas-Glas
VDE-Zertifizierung nach der IEC 61215-61730 (Bericht vom 26.03.2019):
- Glas-Folie-Module
- die Glas-Folie-Module sind in Klasse C eingestuft
- siehe Datei Zertifikate IEC für Glas-Folie
VDE-Zertifikat zur Anerkennung PM/R&D Solar Modules - TDAP SCOPE (gültig bis 18.12.2020):
- Zertifikat in der Anlage
Nachweis der Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme (Zertifikat vom 11.02.2019):
- EasyIn 60M style (harte Bedachung)
- siehe Zertifikat
Klassifizierung zum Feuerwiderstand nach DIN EN 13501-5:2016-12 (Bericht vom 19.05.2020):
- betrifft die Module Vision 60M und Vision 60M style
- Einstufung in BROOF(t1)
- Bericht in der Anlage
Klassifizierung des Feuerwiderstandes nach IEC 61730-2:2016 (Bericht vom 19.08.2020):
- betrifft die Module Vision 60M, Vision 60M style, Vision 60M style (black), Vision 60M black, Vision 60M high power, Vision 60M construct, Vision 60P, Vision 60P style
- Einstufung in BROOF(t1)
- Bericht in der Anlage
Einstufung als „schwer entflammbar“:
Diese hat SOLARWATT nicht versucht zu erlangen. 2017/2018 wurde eine Umfrage nach dem tatsächlichen Bedarf durch den Vertrieb durchgeführt. Das Interesse unserer Kunden war sehr gering.
Wir bereiten gerade die Tests dazu vor, um die Klassifizierung als schwerentflammbar zu versuchen (Ausgang offen).
Informationen zu den Tests:
Sowohl Glas-Glas als auch Glas-Folie wurden entsprechend der Mindestanforderungen geprüft. Bei EasyIn kam noch eine Prüfung dazu, wegen der Gebäudeintegration.
Erst 2019 wurde der Charme der potenziell besseren Brandbeständigkeit von Glas-Glas als Verkaufsargumentation entdeckt . Voraussichtlich Anfang 2020 bessere Ergebnisse und Zertifikate für Glas-Glas.
1 Burning-Brand-Test: Hier wird untersucht, ob ein von außen wirkendes Feuer zu einem Durchbrennen führt.
2 Spread of Flame-Test: Die Flammenausbreitung auf dem Modul wird gemessen.
Online-Artikel zur Brandbeständigkeit von Modulen:
https://www.feuertrutz.de/brandschutzklassen-nach-din-4102-und-en-13501-1/150/53848
https://www.energieagentur.nrw/blogs/erneuerbare/faq/wir-moechten-zeitnah-eine-pv-anlage-auf-dem-dach-unserer-dhh-errichten-standort-essen-zum-einen-sind-pv-anlagen-genehmigungsfrei-zum-anderen-sind-gem-%C2%A7-32-abs-5-bauo-nw-jedoch-2-abstaende-r/

Sollte die Umgebungstemperatur die hier dargestellten Grenzen über- oder unterschreiten, schützt der Speicher sich selbst und geht in Standby. Er arbeitet erst wieder weiter, wenn die Bedingungen wieder erreicht sind.
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