Förderung von Stromspeichern

Das Interesse an Stromspeichern wächst kontinuierlich und so gibt es für die Geräte mittlerweile auch verschiedene Förderprogramme.
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    Förderung

    Förderung netzdienlicher Stromspeicher im Fokus

    Stromspeicher sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Mit Heimspeichern lässt sich der Eigenverbrauch an Solarstrom erhöhen und der Zukauf von teurerem Netzstrom reduzieren. Das garantiert langfristig stabile Stromkosten. Darüber hinaus können Stromspeicher netzdienlich eingesetzt werden, das heißt, sie helfen, das Stromnetz zu stabilisieren

    Das Interesse an Stromspeichern wächst kontinuierlich und so gibt es für die Geräte mittlerweile auch verschiedene Förderprogramme. Während die allgemeine Photovoltaik-Förderung für die Errichtung der Anlage abnimmt, rückt die Ausstattung oder Nachrüstung mit einem Speicher auch im Rahmen eines netzdienlichen Ausbaus der Photovoltaik immer mehr in den Fokus. Seit Auslaufen des KfW-Förderprogramm 275 Ende 2018 gibt es allerdings keine bundesweite Förderung speziell für Stromspeichern mehr. Eine Förderung über das Programm 270 ist jedoch noch möglich.

    Hinweis: 

    Für die im Folgenden aufgeführten Programme ist die Battery flex von SOLARWATT förderfähig. 

    Förderung nach Bundesländern

    Länderspezifische Förderungen für Batteriespeicher

    Der Fokus der Photovoltaik-Förderung von Bund und Ländern liegt immer stärker auf der "netzdienlichen Integration" von Photovoltaikanlagen in das öffentliche Stromnetz. Während ursprünglich die Errichtung von PV-Anlagen und Einspeisung von Solarstrom ins öffentliche Netz durch eine hohe Einspeisevergütung gefördert wurde, liegt heute der Fokus auf einer kontrollierten Einspeisung von Solarstrom und der Stabilisierung der Netze durch die dezentralen Speicher.

    Von einer Reihe an Bundesländern werden deshalb aktuell vor allem Programme zur Speicherförderung angeboten. Leider sind diese Förderungen nicht in ganz Deutschland verfügbar, in einigen Bundesländern ist die Förderung für Stromspeicher auch schon wieder ausgelaufen.

    Hinweis: Viele Programme machen sogenannte Zeitwertersatzgarantien zur Bedingung für eine Förderung. Der Zeitwert des Speichers errechnet sich wie bei einer linearen Abschreibung : Gilt die Garantie 10 Jahre, liegt der Zeitwert nach 5 Jahren noch bei der Hälfte der Anschaffungskosten. Mit der Zeitwertersatzgarantie verpflichtet sich der Speicher-Hersteller diesen Betrag zu ersetzen, sollte der Speicher seine Aufgabe nicht mehr erfüllen.

    München

    Speicherförderung der Landeshauptstadt München im Rahmen des FES

    Das bayrische Förderprogramm wurde planmäßig im April 2022 eingestellt. Die bayrische Landeshauptstadt hat bereits im April 2019 ein eigenes "Münchner Förderprogramm Energieeinsparung" aufgelegt. Punkt 5.2. der dazu gehörigen Richtlinie widmet sich den Batteriespeichern.

    Hinweis: Bis zur Einführung der Notstromfunktion ist die Battery flex nach obigem Programm nicht förderfähig.

    Zielgruppe

    Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer, Betreiberinnen und Betreiber der Anlage für Wohn- und Nichtwohngebäude
    bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) erfolgt die Antragstellung durch die Hausverwaltung

    Was wird gefördert

    Neuinvestitionen in stationäre Batterien zur Speicherung von Strom aus Photovoltaikanlagen in Gebäuden, in denen der Strom selbst verbraucht wird. 
    Gefördert wird für jede Photovoltaikanlage nur ein Batteriespeichersystem.

    Förderhöhe

    300 € je kWh Nutzkapazität, jedoch maximal 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten (netto), maximale Förderhöhe: 15.000 €

    Für Insel- bzw. Autarkiefähigkeit der Anlage wird ein Bonuszuschlag von 500 € gewährt.

    Art der Förderung

    Auszahlung

    Bedingungen
    • Die fachgerechte und sichere Inbetriebnahme ist nachzuweisen.
    • Der Batteriespeicher muss eine Notstrom-Option enthalten.
    • Wenn gleichzeitig Fördermittel aus dem FES und aus Förderprogrammen Dritter in Anspruch genommen werden, müssen die Vorgaben aus den anderen Programmen hinsichtlich der Kumulierbarkeit der Fördermittel eingehalten werden.
    Ende der Förderung

    derzeit kein Fristende

    Berlin

    Speicherförderung in Berlin

    Der Berliner Senat hat die „Förderrichtlinie für Stromspeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage im Rahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms 2030“ beschlossen. Mit der Durchführung der „EnergiespeicherPLUS“ benannten Fördermaßnahme wurde die IBB Business Team GmbH beauftragt. Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochter der Investitionsbank Berlin.

    Eine Besonderheit des Berliner Förderprogrammes besteht darin, dass die das Mindestinstallationsverhältnis übersteigende Speicherkapazität nicht gefördert wird. Das bedeutet aber, dass größere Speicher anteilig gefördert werden können. Von dem Mindestinstallationsverhältnis (Leistung der Photovoltaik-Anlage zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 kWp zu 1,0 kWh) kann zu Gunsten eines förderfähigen größeren Heimspeichers abgewichen werden, sofern der Strom nachweislich für Elektromobilität genutzt wird.

    Zielgruppe

    Privatpersonen und freiberuflich Tätige, juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts und rechtsfähige Personengesellschaften

    Was wird gefördert

    Stromspeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden PV-Anlage

    Förderhöhe

    300 €/ kWh, bis maximal 15.000 € pro Vorhaben

    Extra Bonus: 300 € für Speicher mit Erzeugungs- oder Verbrauchsprognose (bei Battery flex integriert)

    Art der Förderung

    nicht zurückzahlbarer Zuschuss

    Bedingungen
    • Verhältnis von Leistung der Photovoltaik-Anlage zur nutzbaren Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp zu 1,0 kWh betragen
    • Zeitwertersatzgarantie von 10 Jahren auf die Batterie
    • Einspeisebegrenzung von 50 % am Netzeinspeisepunkt
    • Stromspeicher muss die Anforderungen des u.a. vom Bundesverband Energiespeicher e.V. und vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. herausgegebenen „Sicherheitsleitfaden für Li-Ionen-Hausspeicher“ erfüllen
    • Umsetzung gültiger Anwendungsregeln und Netzanschlussrichtlinien des VDE
    Ende der Förderung

    31. Dezember 2021

    Brandenburg

    Stromspeicher-Förderung in Brandenburg

    Für das Förderprogramm können derzeit keine neuen Anträge gestellt werden.

    Das Land Brandenburg hat ein Förderprogramm für Kleinstspeicher aufgelegt, das zuvor gültige „1.000-Speicher-Programm" trat damit außer Kraft. Mit dem Kleinstspeicher-Programm sollen Eigentümer bzw. Miteigentümer von Wohneigentum bei der Investition in Stromspeichersysteme unterstützt werden. Bedingung ist, dass das Wohneigentum ausschließlich selbst genutzt wird.

    Das Ministerium für Wirtschaft und Energie fördert über die Investitionsbank des Landes (ILB) Speicher ab 2 kWh sowie den zugehörigen Hybridwechselrichter (bis zu 50%) und die Schaffung der Voraussetzungen für ein Datenmonitoring.

    Konkret gefördert werden bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Nettoausgaben, maximal jedoch 3.000 Euro. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach dem Eigenverbrauchsanteil, der bei mindestens 30 % liegen muss.

    Hinweis:

    Derzeit können keine neuen Anträge gestellt werden.

    Zielgruppe

    natürliche Personen mit selbst genutztem Wohneigentum

    Was wird gefördert

    Stromspeichersystem + Energiemanagement für Datenmonitoring

    Förderhöhe
    • min. 50 % Eigenverbrauch = 30 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 3.000 € je Antrag
    • min. 40 % Eigenverbrauch = 20 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 2.000 € je Antrag
    • min. 30 % Eigenverbrauch = 10 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 1.000 € je Antrag
    Art der Förderung

    nicht zurückzahlbarer Zuschuss

    Bedingungen
    • Einspeisebegrenzung von 50 % am Netzeinspeisepunkt
    • mind. 2 kWh Speicherleistung
    • Eigenverbrauchsanteil von mind. 30 %
    • Autarkie von mind. 50 %
    • Stromspeichersystem mit prognosebasiertem Speichermanagementsystem für Erzeugungs- und Verbrauchsprognosen
    Ende der Förderung

    Bei Erschöpfung der Mittel

    Mecklenburg-Vorpommern

    Stromspeicher-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern

    Mecklenburg-Vorpommern fördert Klimaschutz-Projekte in wirtschaftlich tätigen Organisationen. Unternehmen können sich in diesem Rahmen auch Stromspeicher für Strom aus erneuerbaren Energien fördern lassen. Private Anwender werden nicht gefördert.

    Nordrhein-Westfalen

    Stromspeicher-Förderung in Nordrhein-Westfalen

    In Nordrhein-Westfalen wurden Batteriespeicher im Zusammenhang mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage bis zum 1. April 2022 gefördert. Das aktuelle Förderprogramm des Landes konzentriert sich auf "Emissionsarme Mobilität", d.h. auf die Investitionen in die Ladeinfrastruktur.

    Rheinland-Pfalz

    Speicherförderung Rheinland-Pfalz

    Das Programm ist leider ausgelaufen, derzeit befindet sich das weiterentwickelte Solar-Speicher-Programm II in der Vorbereitung. Es adressiert künftig ausschließlich Kommunen. 

    Rheinland-Pfalz hat ein eigenes "Solar-Speicher-Programm" aufgelegt. Mit dem Förderprogramm will das Land Privathaushalte, Schulen und kommunale Liegenschaften dabei unterstützen, Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern zu installieren. Im August 2020 wurde das Programm weiter aufgestockt und der Kreis der Zuwendungsempfänger um Unternehmen, Vereine und karitative Organisationen erweitert.

    Das Programm ist Teil des engagierten Vorhabens, langfristig rund ein Viertel der Stromerzeugung mit Photovoltaik zu decken. Gefördert wird die Investition in einen festinstallierten Batteriespeicher, der in Verbindung mit einer neuen, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaik-Anlage errichtet wird. Die Nachrüstung bestehender Photovoltaikanlagen mit einem Speicher wird über das Programm leider nicht gefördert.

    In Kürze können Privathaushalte, Betriebe und Kommunen eine Bonusförderung von 500 Euro für die Installation einer Wandladestation beantragen.

    Sachsen

    Speicherförderung des Freistaats Sachsen

    Das Programm musste für 2022 aufgrund der großen Anzahl an Anträgen bereits im Februar wieder ausgesetzt werden.

    Die Förderung durch die Sächsische Aufbaubank SAB verfolgt den Zweck der Einführung von innovativen Energietechniken im privaten, öffentlichen und im gewerblichen Bereich.

    Das aktuelle Förderprogramm trägt den Titel „Stromspeicher mit/ohne Ladestation (RL Speicher)“. Zuwendung in Form einer Festbetragsfinanzierung gibt es für die Errichtung dezentraler Stromspeicher (inkl. Quartierspeicher und Nachrüstsätze), die mit Strom aus Photovoltaikanlagen betrieben werden. Gefördert wird auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Ladestation), jedoch nur in Kombination mit dem Stromspeicher.

    Förderfähig sind die Nettoausgaben für den Stromspeicher und die Ladestation einschließlich der Kosten, die mit deren Errichtung in unmittelbarem Zusammenhang stehen (z.B. für Transport- und Montageleistungen sowie für den Wechselrichter für den Stromspeicher). Nicht förderfähig sind Eigenbauten und gebrauchte Geräte sowie alle Komponenten, die zur Erzeugung und zur Einspeisung (Wechselrichter für Photovoltaikanlagen) von Solarstrom in das öffentliche Stromnetz erforderlich sind.

    Der Fördersatz kann bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen. Für Modellvorhaben beträgt die maximale Fördersumme 50.000 EUR, für „konventionelle“ Speicher auf Lithium-Ionen-Basis liegt sie bei 40.000 EUR.

    Voraussetzung für die Förderung des Stromspeichers ist, dass er dauerhaft mit einer Photovoltaikanlage und dem öffentlichen Netz verbunden ist. Die Nutzkapazität muss mindestens 2 kWh betragen und die PV-Anlage darf nicht mehr als 50% ihrer Nennleistung ins Netz einspeisen (Wirkleistungsbegrenzung). Diese Rahmenbedingung kann über die statischen Abregelung am Wechselrichter oder durch die dynamische Abregelung über Steuersysteme wie den SOLARWATT Manager erfüllt werden.

    Stromspeicher Förderung
    Zielgruppe

    Eigentümer, Pächter, Mieter in Sachsen, Privathaushalte, Firmen

    Was wird gefördert

    Stromspeicher, Nachrüstungen zusätzlicher Speicherkapazität zu bereits existierenden Stromspeichern, Ladestationen für Elektrofahrzeuge

    Förderhöhe
    • 500 € (Sockelbetrag, nicht bei Nachrüstung) + 200 € je kWh nutzbarer Kapazität (min 2 kWh), maximal 40.000 €
    • 400 € pro AC Ladepunkt für E-Fahrzeug
    • 1.500 € pro DC Ladepunkt für E-Fahrzeug
    Art der Förderung

    nicht rückzahlbarer Zuschuss

    Bedingungen
    • keine Finanzierung aus anderen Förderprogrammen (z.B. KfW)
    • Einspeisebegrenzung von 50% am Netzeinspeisepunkt, Speicherkapazität min. 2kWh
    • Ladestation (AC) E-Fahrzeug min. 4kW Leistung
    • Ladestation (DC) E-Fahrzeug min. 10kW Leistung
    Ende der Förderung

    wenn Budget ausgeschöpft

    Thüringen

    Speicherförderung in Thüringen

    Das Thüringer Photovoltaik-Förderprogramm „Solar Invest“ wird im April 2022 fortgesetzt.

    Im Rahmen des Solar-Invest-Programmes fördert Thüringen „stationäre Energiespeichersysteme, die der Speicherung von Strom aus Photovoltaik dienen (Batteriespeicher)“, wenn der Strom überwiegend selbst verbraucht wird (Eigenverbrauchsquote mindestens 60 %). Der Zuschuss für Energiespeicher kann bis zu 25 % betragen, die Gesamtausgaben für das Vorhaben müssen aber über 5.000 Euro liegen (Bagatellgrenze).

    Im Programm wird unterschieden zwischen der Förderung einer Photovoltaikanlage zusammen mit einem Batteriespeicher (Ziffer 2.2.1 der Richtlinie) und der Investitionen in Batteriespeichersysteme (Ziffer 2.2.2).  Eine Kombination beider Förderungen ist nicht möglich.

    Hinweis: 

    Nachdem das Programm im November 2020 wegen großer Nachfrage gestoppt wurde, sind für 2021 im Landeshaushalt Fördermittel in Höhe von 12,8 Millionen Euro eingestellt worden. Auch wurde das Antrags- und Abrechnungsverfahren vereinfacht: Bis zu einer Anlagengröße von 10 Kilowatt Leistung wird die Förderung für Anlage und Speicher als Festbetrag von 900 Euro pro installiertem kWp gewährt.

    Zielgruppe

    natürliche Personen, kleinere und mittlere Unternehmen, Kommunen, Wohnungsgenossenschaften, Energiegenossenschaften, Vereine

    Was wird gefördert

    Photovoltaikanlage mit Stromspeicher, Stromspeicher und Nachrüstungen zusätzlicher Speicherkapazität zu bereits existierenden Stromspeichern

    Förderhöhe

    900 € pro kWp für PV-Anlagen mit stationären Energiespeichersystemen bis 10 kWp (nach Ziffer 2.2.1)

    Bis zu 25 % (Privatpersonen) bzw. 40 % (Bürgerenergiegenossenschaften) für PV-Anlagen mit stationären Energiespeichersystemen über 10 kWp (nach Ziffer 2.2.1)

    300 Euro pro kWh Speicherkapazität für einen Batteriespeicher, bis maximal 25 % der Kosten (nach Ziffer 2.2.2)

    Art der Förderung

    nicht rückzahlbarer Zuschuss

    Bedingungen
    • mind. 8 Jahre Zeitwertersatzgarantie für Batterien

    Bei gefördertem Stromspeicher:

    • min. 60 % Eigenverbrauch
    • Einspeisebegrenzung von 50 % am Netzeinspeisepunkt

    Bei geförderten Photovoltaikanlagen:

    • Der prognostizierte Jahresertrag der zu fördernden Anlage darf nicht höher sein als der prognostizierte Eigenbedarf.
    • Anteil an abgeregelter Energie darf nicht mehr als 30 % betragen
    • öffentliche Ausschreibung (3 Angebote einholen)
    Ende der Förderung

    derzeit kein Fristende

    Solarmodule

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    Stromspeicher

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    Manager

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    weitere Förderungen

    Kommunale Förderungen

    Nicht nur in den Bundesländern, auch auf kommunaler Ebene gewinnt das Thema Speicherförderung an Bedeutung. So haben zum Beispiel die Städte Düsseldorf (Antrag und Förderbedingungen - 6.10.3 Speichersysteme für Photovoltaik-Anlagen), Friedrichshafen, Freiburg im Breisgau und Braunschweig eigene Förderprogramme aufgelegt. Auch die bayrische Landeshauptstadt München fördert Batteriespeicher.

    Tipp:

    Tipp:

    In die Entscheidung für oder gegen eine Förderung fließen viele Faktoren ein, die für Laien häufig nur schwer durchschaubar sind. Sie können es sich aber auch einfach machen und sich für einen Speicher wie den SOLARWATT Battery flex entscheiden, der ohne Förderung wirtschaftlich arbeitet!

    Ein typischer Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresstrombedarf von 4.000 kWh/Jahr kann die Stromrechnung leicht halbieren. Das rechnet sich - gerade im Hinblick auf die 30-jährige Garantie der SOLARWATT Glas-Glas-Module und einer erwarteten Lebensdauer der Battery flex von 15 Jahren.

    Österreich

    Speicherförderung in Österreich

    In Österreich werden bundesweit Neuanlagen und die Erweiterung von bestehenden Photovoltaikanlagen um einen Stromspeicher sowie die Erweiterung bestehender Stromspeicher gefördert. Anträge auf Investitionszuschuss gemäß § 27a ÖSG 2012 können von natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.

    Das Verhältnis von installierter Leistung der Photovoltaikanlage (kWp) zu nutzbarer Kapazität des Stromspeichers (kWh) muss mindestens 0,5 kWh/kWp betragen, dies gilt auch für Erweiterungen des Stromspeichers. Die maximal förderbare Kapazität beträgt 50 kWh je Anlage. Die Höhe der Förderung liegt bei 200 Euro pro kWh, maximal werden 30 % der Investitionskosten und Speicher bis zu einer Kapazität von 50 kWh gefördert.

    Hinweis:

    Momentan sind die Mittel für die Photovoltaik im Förderprogramm ausgeschöpft.

    Informationen zu den Förderprogrammen der österreichischen Bundesländer finden sich unter pvaustria.at.

    Schweiz

    Förderung für Stromspeicher in der Schweiz

    Derzeit existiert weder eine zentrale Informationsstelle noch ein landesweites Programm zur Förderung von Stromspeichern in der Schweiz. Aktuell fördern nur die Kantone Thurgau und Schaffhausen Batteriespeicher.