Wie man sich im Mittelstand mit Photovoltaik unabhängiger macht.

Etwa 90 % der in Deutschland gemeldeten Unternehmen gehören zum Mittelstand. Uwe Kirmse von N-Tec in Leverkusen ist überzeugt, dass sich Ökonomie und Ökologie vereinen lassen. So hat N-Tec seine eigene Energiewende vollzogen.
64%
Eigenverbrauch
Der produzierte Strom fließt zu zwei Dritteln in die eigenen Geräte und in ein Elektroauto der Firma.
350
Module
Die Vision 60M style (280 Wp) Module liefern eine Maximalleistung von 98 kWp.
10.000
Einsparung Stromkosten pro Jahr
Die jährlichen Stromkosten konnten durch hohen Eigenverbrauch signifikant gesenkt werden. Mit positivem Effekt für Umwelt und Gewinn.

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In erster Linie zählt, was unterm Strich steht.

Uwe Kirmse ist Geschäftsführer von N-Tec aus Leverkusen, einem Betrieb, wie es ihn vielfach in Deutschland gibt. Denn genau diese Art von mittelständischen Unternehmen stellen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar. Und genau diese Art von Unternehmen steht vor ganz besonderen Herausforderungen. Denn sie müssen ihren wirtschaftlichen Erfolg ganz allein gestalten.

Viele Aufträge müssen kurzfristig abgewickelt werden. Langfristiges Planen ist mit hohen Risiken verbunden. Es nicht zu tun aber auch. So beschloss Kirmse vor einigen Jahren, die Energiekosten zu senken, um unabhängiger von stetig steigenden Energiepreisen zu sein. Eine Investition, die sich schnell rechnet und viele gute Nebeneffekte hat.

Als Unternehmer muss Uwe Kirmse an die Zukunft denken. Darum legt er großen Wert auf hochwertige und langlebige Produkte. Die Kombination von “Made in Germany” und gutem Support gab ihm Sicherheit. Sowohl die Beratung als auch die Installation und Nachbetreuung hat Uwe Kirmse zu 100% überzeugt.

Uwe Kirmses Entscheidung für ein PV-System von Solarwatt ist also eine gesunde Mischung aus Pragmatismus und Idealismus. Aber das gute Bauchgefühl allein genügt nicht, vor allem nicht, wenn ein Unternehmen hin und wieder Geld von der Bank braucht.

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„Ich habe nicht nur Verantwortung für meine Mitarbeiter, sondern auch für die Umwelt.“
Uwe Kirmse, Geschäftsführer von N-Tec - Hersteller von hochwertigen Stanz­werkzeugen

Eine Investition, die sich lohnt

Trotz aller wirtschaftlichen Zwänge denkt Uwe Kirmse ans große Ganze. Und er zählt stark darauf, dass es ihm möglichst viele Unternehmer und Unternehmerinnen aus dem deutschen Mittelstand gleichtun.

Schließlich ist die Rechnung einfach und geht für alle auf: Die anfänglichen Kosten sind bald wieder eingespielt. Hat sich die Anlage einmal amortisiert, verfügt man nicht nur über sauberen, sondern auch sehr günstigen Strom. Bei energieintensiven Unternehmen kann so ein finanzieller Spielraum entstehen. Oft sind es jedoch die ersten Schritte, die darüber entscheiden, ob sich ein Unternehmen für eine PV-Anlage entscheidet.

Überblick der Einsparungen

Die prognostizierten Einsparungen von 30 – 40% Energiekosten sind eingetreten und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Bei den steigenden Energiepreisen und dem hohen Energieverbrauch von N-Tec, wird das Unternehmen jedes Jahr mehr von diesem Schritt profitieren. 

Und auch der ökologische Fußabdruck wird kleiner. Ein Ziel, dass Uwe Kirmse ernst nimmt und bei welchem er sich mehr Unterstützung aus der Politik wünscht. Schließlich kann es nicht genug Unternehmen geben, die die Energiewende aktiv mitgestalten.

Uwe Kirmse von N-Tec macht sein Unternehmen unabhängig.
Die 350 Vision 60M style (280 Wp) Module liefern eine Maximalleistung von 98 kWp.
Mit der PV-Anlage kann N-Tec die Energiekosten um knapp 10.000 € im Jahr reduziert.
Der selbsterzeugte Strom wird auch für den Firmenwagen genutzt.

Gemeinsam geplant und vorausgedacht

  • Sauber geplant: Gemeinsam mit N-Tec haben wir eine Anlage geplant, die in Zukunft ca. 33 % des Energieverbrauchs decken wird und die Energiekosten schon heute um knapp 10.000 € im Jahr reduziert.
  • Sauber vorausgedacht: Der bereits vorhandene Zählerschrank wurde für eine zukünftige Erweiterung des Maschinenparks aufgerüstet.
  • Sauber unterwegs: Inzwischen ist noch ein E-Fahrzeug hinzugekommen, das vor allem im Sommer aus den Überschüssen der PV-Anlage geladen werden kann.

Schon gewusst?

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Im aktuellen Koalitionsvertrag ist die Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten so gut wie beschlossen, erfahren Sie hier mehr darüber.

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