Solarwatt liefert ein Update seiner robusten und langlebigen TOPCon-Solarmodule: Das europaweit tätige Unternehmen steigert die Nennleistung der neuen Modulgeneration bei gleicher Fläche deutlich auf bis zu 470 Wattpeak (235 Wp/m²). Solarwatt erreicht den Leistungssprung durch den Einsatz von noch effizienteren Solarzellen. Dazu kommen eine größere aktive Oberfläche durch einen geringeren Zellabstand sowie eine passivierte Randtechnologie. „Mit unseren neuen Solarmodulen liegen wir in Bezug auf die Leistung pro Quadratmeter für Anwendungen im Residential- und Commercial-Bereich in der Spitzengruppe“, betont Gregor Kuschmann, der bei Solarwatt das Produkt-Management verantwortet.
Auslieferung startet im April 2026
Solarwatt bietet auf die Doppelglasmodule mit TOPCon-Zelltechnologie eine Produkt- und Leistungsgarantie von 30 Jahren. Die bifazialen Solarmodule SOLARWATT Panel vision 5.5 sind in folgenden Ausführungen erhältlich: „black“ (schwarzer Zellhintergrund, schwarzer 35mm-Aluminiumrahmen), „style“ (transparenter Hintergrund für mehr Lichtdurchlässigkeit, schwarzer 35mm-Aluminiumrahmen) und „pure“ (weißer Hintergrund, grauer 35mm-Aluminiumrahmen). Solarwatt-Installationspartner können die Module der neuesten Generation direkt über den Pro-Shop bestellen, die Auslieferung startet noch im April 2026.
Hohe Recyclingquote bei eingesetzten Rohstoffen
Neben ihrer hohen Effizienz zeichnen sich Solarwatt-Module auch durch besonders niedrige CO2-Werte aus. Aufgrund modernster Technologien und Produktionsverfahren liegt der CO2-Fußabdruck eines Moduls bei etwa 215 kg CO2-Äquivalenten. Ein marktübliches Standardmodul verursacht in der Herstellung im Vergleich häufig mehr als das Doppelte an CO2-Äquivalenten. Solarwatt-Module erfüllen darüber hinaus hohe Recyclingquoten bei den eingesetzten Rohstoffen. So stammen 75 Prozent des Aluminiums für die Modulrahmen aus Recyclingmaterial. Beim Silizium für die Solarzellen liegt der Recyclinganteil bei 45 Prozent, bei dem in den Photovoltaik-Modulen verwendeten Glas bei 20 Prozent.


