Wallbox

Die richtige Auslegung zählt.

Die aktuell weit verbreitete Ladeleistung von E- und Hybrid-Autos wird durch das interne Ladegerät bestimmt und variiert zumeist zwischen 3,2 und 22 kW. Je höher diese Leistung, desto schneller kann das Elektrofahrzeug theoretisch geladen werden. In der Praxis kommen aber noch das Ladekabel und die Ladestation ins Spiel: Die schwächste Komponente bestimmt dabei die tatsächliche Ladegeschwindigkeit. Es empfiehlt sich, die Komponenten gut aufeinander abzustimmen. Eventuell muss auch die Hauselektrik ertüchtigt werden. Bei sehr hohen Ladeleistungen ist zu beachten, dass die Installation teurer ist und zudem einer ausdrücklichen Genehmigung durch den örtlichen Netzbetreiber bedarf.

Stromkosten im Blick behalten.

Über das Energie-Management lässt sich der Verbrauch an Strom überwachen und auch steuern. In Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage ist es sinnvoll, so viel wie möglich vom eigenen Solarstrom für das Aufladen des Elektro-Autos einzusetzen und so den Eigenverbrauch zu maximieren.

Eigene Wallbox als Alternative zu öffentlichen Ladestationen.

Die Möglichkeit, ein Elektroauto im privaten Haushalt zu laden, bringt einige Vorteile mit sich. Neben der zeitlichen Unabhängigkeit sind die Kosten ein wichtiger Aspekt. Zwar fallen zunächst Anschaffungs- und Installationskosten an, Tankkosten während der laufenden Nutzung entfallen hingegen.

Halter von Elektrofahrzeugen können ihr Auto dann, wenn es nicht benötigt wird, bequem zum Beispiel am eigenen Solar-Carport laden. Bei öffentlichen Stationen muss häufig ein Ladezeitraum von mehreren Stunden sinnvoll überbrückt werden.

Manche Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern Ladestationen zur Verfügung, um das Elektroauto während der Arbeitszeit zu laden. Momentan ist dieser Service leider noch nicht sehr weit verbreitet.

Für die Installation einer eigenen Ladestation sprechen zudem die dauerhafte Verfügbarkeit der Steckdose sowie ein in der Regel schneller Ladevorgang. Bei öffentlichen Stromtankstellen sind die Steckdosen häufig entweder von Elektrofahrzeugen besetzt oder einfach zugeparkt. Auch defekte Ladesäulen stellen die Nutzer vor Probleme, denn in den meisten Fällen ist die nächste Möglichkeit zur Aufladung einige Kilometer entfernt.

Hinzu kommt: Private Ladestationen sind komfortabel. Als Nutzer müssen Sie sich nicht vorher anmelden oder sich Gedanken über die Bezahlmethode machen. Stattdessen wird einfach der Stecker angesteckt und der Ladevorgang beginnt. Anbieter von Ladestationen für private Anwender legen darüber hinaus viel Wert auf Sicherheit. In der Regel sind die Ladestationen deshalb mit Sicherungen für den Ladevorgang und Schutzvorkehrungen gegen Fremdzugriff ausgestattet.

Solarwatt bietet Ihnen Lösungen an, die Ihnen das Laden Ihres Elektroautos mit den Wallboxen von Keba oder Webasto zuhause ermöglicht.

Denken Sie an die Zukunft. Planen Sie jetzt Ihre eigene Anlage.