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Häufig gestellte Fragen
Die verfügbare Leistung für das Laden eines Elektroautos verändert sich laufend.
Neben der PV-Erzeugung spielen auch der aktuelle Stromverbrauch im Haushalt, die Priorisierung anderer Verbraucher, das Lastmanagement am Netzanschlusspunkt sowie mögliche Vorgaben aus einer §14a-Steuerung eine Rolle.
Der SOLARWATT Manager wählt deshalb automatisch die passende Ladeart: Bei geringerer verfügbarer Leistung wird 1-phasig geladen, damit auch kleinere PV-Überschüsse genutzt werden können. Steht dauerhaft mehr Leistung zur Verfügung, erfolgt automatisch die Umschaltung auf 3-phasiges Laden. So wird ein möglichst großer Leistungsbereich abgedeckt und der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms maximiert, ohne die verfügbare Anschlussleistung zu überschreiten.
Neben der PV-Erzeugung spielen auch der aktuelle Stromverbrauch im Haushalt, die Priorisierung anderer Verbraucher, das Lastmanagement am Netzanschlusspunkt sowie mögliche Vorgaben aus einer §14a-Steuerung eine Rolle.
Der SOLARWATT Manager wählt deshalb automatisch die passende Ladeart: Bei geringerer verfügbarer Leistung wird 1-phasig geladen, damit auch kleinere PV-Überschüsse genutzt werden können. Steht dauerhaft mehr Leistung zur Verfügung, erfolgt automatisch die Umschaltung auf 3-phasiges Laden. So wird ein möglichst großer Leistungsbereich abgedeckt und der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms maximiert, ohne die verfügbare Anschlussleistung zu überschreiten.
Die Ladeleistung richtet sich nicht ausschließlich nach der aktuellen PV-Erzeugung.
Der SOLARWATT Manager berücksichtigt zusätzlich den Stromverbrauch im Haushalt, die Ladeleistung des Batteriespeichers sowie aktive Energiemanagement-Funktionen wie Lastmanagement oder netzdienliche Regelungen nach §14a EnWG.
Steht nach Berücksichtigung dieser Faktoren nur ein kleiner PV-Überschuss zur Verfügung, lädt das Fahrzeug zunächst 1-phasig mit geringerer Leistung. Dadurch können auch kleinere Solarstromüberschüsse genutzt werden, anstatt das Laden komplett zu unterbrechen. Sobald mehr Leistung verfügbar ist, erhöht der SOLARWATT Manager die Ladeleistung automatisch oder schaltet auf 3-phasiges Laden um.
Der SOLARWATT Manager berücksichtigt zusätzlich den Stromverbrauch im Haushalt, die Ladeleistung des Batteriespeichers sowie aktive Energiemanagement-Funktionen wie Lastmanagement oder netzdienliche Regelungen nach §14a EnWG.
Steht nach Berücksichtigung dieser Faktoren nur ein kleiner PV-Überschuss zur Verfügung, lädt das Fahrzeug zunächst 1-phasig mit geringerer Leistung. Dadurch können auch kleinere Solarstromüberschüsse genutzt werden, anstatt das Laden komplett zu unterbrechen. Sobald mehr Leistung verfügbar ist, erhöht der SOLARWATT Manager die Ladeleistung automatisch oder schaltet auf 3-phasiges Laden um.
Die verfügbare Ladeleistung Ihres Elektroautos wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Der SOLARWATT Manager berücksichtigt dabei nicht nur die Ladeanforderung des Fahrzeugs, sondern das gesamte Energiesystem Ihres Hauses.
Läuft gleichzeitig eine Wärmepumpe, ein Batteriespeicher oder ein anderer großer Verbraucher, kann die Ladeleistung automatisch reduziert werden, um die maximal verfügbare Anschlussleistung am Netzanschlusspunkt einzuhalten. So werden Lastspitzen vermieden und der bestehende Netzanschluss optimal genutzt.
Alle Informationen zum Lastmanagement.
Zusätzlich kann die Ladeleistung durch das Energiemanagement im Rahmen der PV-Optimierung angepasst werden. Dabei lädt das Fahrzeug bevorzugt mit selbst erzeugtem Solarstrom. Sinkt der verfügbare PV-Überschuss, reduziert der SOLARWATT Manager die Ladeleistung entsprechend oder passt die Anzahl der Ladephasen automatisch an.
Alle Informationen zur PV-Optimierung.
Bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG können zudem netzseitige Leistungsbegrenzungen durch den Netzbetreiber berücksichtigt werden. Auch in diesem Fall stellt das System sicher, dass das Elektroauto weiterhin lädt, jedoch gegebenenfalls mit einer geringeren Leistung.
Das Ergebnis: Ihr Elektroauto lädt jederzeit möglichst effizient, netzkonform und mit einem möglichst hohen Anteil an selbst erzeugtem Solarstrom.
Der Charger vision ist mit dem Kommunikationsstandard OCPP1.6 ausgestattet. Dieser Standard dient hauptsächlich der Anbindung an externe Backends / Dienstleister ohne die Nutzung des SOLARWATT Managers. Zur Einrichtung des Services, ist es notwendig, sich die "ELITE CHARGER App" zu installieren.
SOLARWATT kann keinen Support für die Anbindung an Dritt-Systeme leisten, bitte richten Sie diesbezügliche Fragen an den Anbieter oder Hersteller der Gegenstelle.
Hinweis: OCPP ist aktuell nicht in Kombination mit dem SOLARWATT Manager funktional. Wir arbeiten an einer Lösung.
HINWEIS: Für eine stabile Anbindung an das Energiemanagement empfehlen wir die Anbindung per LAN.
- Der Charger unterstützt 2,4-GHz-WLAN-Netzwerkverbindungen. Prüfen Sie in den WLAN-Einstellungen Ihres Mobilgerätes, ob das vorhandene WLAN diesen Standard unterstützt.
- Überprüfen Sie mit Ihrem Mobiltelefon die Signalstärke des WLANs, das für die Verbindung mit dem Installationsort des EV-Ladegeräts erforderlich ist. Wenn das WLAN-Signal schwach ist, kann das EV-Ladegerät keine Verbindung zum WLAN-Netzwerk herstellen.
- Wenn kein Problem mit dem WLAN-Netzwerksignal und dem Frequenzband vorliegt, kehren Sie nach dem Einrichten der WLAN-Verbindung zur Startseite der SOLARWATT Pro app zurück. Warten Sie 2 - 3 Minuten und führen Sie die Konfiguration / Aktivierung des WLAN erneut durch.
- Wenn Sie immer noch keine Verbindung zum WLAN-Netzwerk herstellen können, öffnen Sie einen Hotspot mit Ihrem Mobilgerät und versuchen Sie den Charger über die SOLARWATT Pro app mit dem WLAN-Hotspot zu verbinden. Warten Sie 2 - 3 Minuten und überprüfen Sie den Verbindungstatus. Wenn Sie über einen Mobiltelefon-Hotspot erfolgreich eine Verbindung zum Netzwerk herstellen, empfehlen wir, die WLAN-Netzwerkeinstellungen des Routers zu überprüfen.
Die Funktionsweise und Installation des dynamischen Lastmanagements wird in der Online-Betriebsanleitung ausführlich erklärt:
Die Einrichtung des Charger vision als steuerbarer Verbraucher gemäß § 14a EnWG wird in der Online-Bedienungsanleitung ausführlich erklärt:
Es gibt mehrere Komponenten, die Einfluss auf die Ladeleistung haben können: Charger, Ladekabel, Elektroauto, Energiemanagement, Lastmanagement. Sollte die Ladeleistung reduziert sein, dann beenden Sie den Ladevorgang (Abstecken des Elektroautos) und starten Sie ihn erneut. Beobachten Sie das Ladeverhalten über ein bis zwei Tage. Sollte die Ladeleistung dauerhaft reduziert sein, dann befolgen Sie die hier aufgeführten Punkte:
- Prüfen Sie die Nennleistung des Elektroautos (Ladeleistung / Anzahl Phasen / maximal Ladestrom).
- Prüfen Sie die Ladeeinstellungen im Bordcomputer des Elektrofahrzeuges.
- Prüfen Sie die Nennleistung des Ladekabels (Ladeleistung / Anzahl Phasen / maximal Ladestrom).
- Prüfen Sie in der SOLARWATT Pro app den im Charger konfigurierten maximal zulässigen Ladestrom (maximal 16 A, entspricht 11 kW dreiphasig).
- Prüfen Sie den Füllstand (SOC) und die Temperatur der Fahrzeugbatterie. Bei einem niedrigen (< 25 %) oder einem hohen (> 85 %) Füllstand der Fahrzeugbatterie reduziert der Laderegler vom Elektroauto die Ladeleistung um die Batterie so schonend wie möglich zu laden. Das gleiche gilt für zu niedrige (< 10 °C) oder zu hohe (>30 °C) Temperaturen der Fahrzeugbatterie.
- Wenn dynamisches Lastmanagement aktiviert ist, kann es dazu kommen, dass die Ladeleistung reduziert wird, um den Netzanschluss nicht zu Überlasten. Prüfen Sie ob aktuell eine hohe Hauslast vorliegt.
- Wenn der Charger an das Energiemanagement angebunden ist, kann es dazu kommen, dass die Ladeleistung vom Energiemanagement reduziert wird. Prüfen Sie die Einstellungen im Energiemanagement (Schaltschwellen, Zeitpläne).
- Der AUS-Knopf am Charger ist gedrückt / verklemmt. Drehen Sie den Aus-Knopf um ihn wieder in den Ausganszustand zu bringen.
Maßnahmen:
- Um den Einfluss des Energiemanagements ausschließen zu können, trennen Sie den Charger vom Netzwerk (Netzwerkstecker vom Charger abziehen oder Netzwerkstecker vom Manager / Router abziehen). Das Energiemanagement kann nun keine Vorgaben an den Charger senden. Starten Sie den Charger neu (Sicherung AUS / AN) und warten Sie 2 -3 Minuten bis der Charger wieder voll funktionsfähig ist. Anschließend stecken Sie das Elektroauto an den Charger und starten den Ladevorgang. Ist die Ladeleistung erneut reduziert, dann liegt die Ursache dafür beim Elektroauto oder bei der Wallbox bzw. Ladekabel. Wird hingegen mit voller Leistung geladen, dann liegt die Ursache vermutlich im Energiemanagement.
- Um den Einfluss vom Elektroauto ausschließen zu können, testen Sie (falls möglich) die Ladeleistung des Elektroautos an einer anderen AC-Wallbox.
- Um den Einfluss des Charger (bzw. Installation) ausschließen zu können, testen Sie (falls möglich) die Ladeleistung des Chargers mit einem anderen Elektroauto.
- Um den Einfluss des Ladekabels ausschließen zu können (Charger mit Buchse / Shutter) testen Sie (falls möglich) ein anderes Ladekabel.
- Verwenden Sie die Bluetooth Einstellungen eines Mobilgerätes, um zu prüfen, ob ein Gerät mit dem Bluetooth-Namen der Charger-Seriennummer in der Nähe gefunden wird.
- Wenn das Mobilgerät die SN des Charger findet, handelt es sich im Allgemeinen um ein Berechtigungsproblem der SOLARWATT Pro app, das verhindert, dass die App Bluetooth-Scanberechtigungen erhält. Bitte prüfen Sie, ob die Bluetooth- und Standortberechtigungen der App erteilt wurden und ob die Bluetooth- und Standortberechtigungen des Mobiltelefons aktiviert sind.
- Wenn keine Probleme mit den Berechtigungen vorliegen, empfehlen wir, die App zu deinstallieren und neu zu installieren. Versuchen Sie erneut eine Verbindung herzustellen oder wechseln Sie zu einem anderen Telefon.
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