Solarwatt: 20 Jahre Partnerschaft mit ATB-Becker in Österreich
Solarwatt und ATB-Becker feiern ein besonderes Jubiläum: Seit 20 Jahren treiben die beiden Unternehmen gemeinsam die Entwicklung der Photovoltaik in Österreich voran. Die langjährige und sehr erfolgreiche Partnerschaft zwischen Solarwatt und ATB-Becker basiert auf dem gleichen Wertesystem, sagt Geschäftsführer Thomas Becker: „Für beide Unternehmen steht absolut im Mittelpunkt, dass wir zu jeder Zeit versuchen, das wirtschaftlich sinnvollste Energiepaket für unsere Kunden zu schnüren – und das in absoluter Premiumqualität. Dazu kommt, dass sich über all die Jahre natürlich auch auf menschlicher Ebene eine starke Verbindung zwischen den beteiligten Personen gebildet hat. Das schweißt die beiden Unternehmen noch mal weiter zusammen.“
Erstes Pilotprojekt in 2006
Das erste gemeinsame Photovoltaik-Projekt zwischen Solarwatt und ATB-Becker war in 2006 die Planung und Installation einer Testanlage für die österreichische Supermarktkette MPreis: „Wir haben damals gemeinsam mit Solarwatt eine 20-Kilowattpeak-Pilotanlage entwickelt. Das MPreis-Team wollte damit die Geschäftsführung des Unternehmens von der Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage überzeugen – und das hat funktioniert. In den folgenden Jahren hat MPreis sämtliche Standorte, bei denen es möglich war, schrittweise mit PV-Anlagen ausgestattet. Insgesamt ist aus einer ersten Testanlage bei MPreis eine installierte Gesamtleistung von rund 5,5 Megawattpeak entstanden“, erklärt Thomas Becker.
Installierte Gesamtleistung von 138 Megawattpeak
Zu Beginn der Zusammenarbeit lag der Hauptfokus zunächst auf dem Vertrieb von Solarwatt-Modulen an Installationsbetriebe in Österreich. Schon länger umfasst die Partnerschaft auch die Lieferung und Planung von Stromspeichern, Energiemanagement-Systemen und Ladelösungen. Dazu kommen ganz aktuell auch Services und Dienstleistungen für die Anforderungen des neuen Energiemarkts. Seit Beginn der systematischen Datenerfassung in 2010 hat ATB-Becker in Österreich Solarwatt-Module mit einer Gesamtleistung von 138 Megawattpeak vertrieben. In Summe wurden so, inklusive weiterer PV-Komponenten wie Speicher, Energiemanager und Wechselrichter, über 500.000 Solarwatt-Produkte an ATB-Becker geliefert.
Anforderungen an Installationsbetriebe steigen
Die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen zeigt laut Solarwatt-Geschäftsführer Peter Bachmann sehr deutlich, wie stark sich die Anforderungen an Installationsbetriebe verändert haben: „Noch vor wenigen Jahren war die Planung und Installation einer PV-Anlage vergleichsweise simpel. Heute müssen Installationsbetriebe für ihre Kunden die Welten Strom, Wärme und Mobilität zusammendenken und sich zusätzlich mit Themen wie Smart Metering, dynamischen Stromtarifen und der Integration des Solarstroms in den Energiemarkt auskennen. Unsere Aufgabe als Systemanbieter ist es, unseren Installationspartnern Lösungen zur Verfügung zu stellen, mit denen sie für ihre Kunden ein technisch und wirtschaftlich optimal aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem realisieren können – und genau das tun wir in Österreich in sehr enger Kooperation mit ATB-Becker.“
Solarstrom ist die günstigste und sauberste Energieform
Die beiden Partner sind davon überzeugt, dass dem Solarstrom die Zukunft gehört und der Ausbau von Photovoltaik in Kombination mit Speichern stark forciert werden sollte, wie Peter Bachmann erklärt: „Dafür müssen aber noch regulatorische Hemmnisse abgebaut werden, damit das übergeordnete Ziel der CO2-Einsparung erreicht werden kann. Mit unseren Modulen mit 30 Jahren Produkt- und Leistungsgarantie kann auf herkömmlichen Dächern von Einfamilienhäusern bereits für sechs Cent pro Kilowattstunde sauberer Solarstrom erzeugt werden. Bei Strombezugspreisen von aktuell rund 25 Cent pro Kilowattstunde kWh können Privathaushalte und Unternehmen mehr als 70 Prozent an Kosten sparen. Daher ist es das erklärte Ziel für Solarwatt und ATB-Becker die Energiewende weiter voranzutreiben und nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu den Menschen zu bringen.“


