Wärmepumpe nachrüsten: Aus 1 kWh Strom über 4 kWh Wärme machen
Es ist Anfang November, die kalten Tage sind da, und die Heizung springt wieder an. Auf dem Dach arbeitet Ihre PV-Anlage zuverlässig und hält Ihre Stromrechnung niedrig. Im Keller aber läuft weiterhin ein Brenner, der Öl oder Gas verbraucht.
Genau dort entscheidet sich, ob Ihre Energiekosten wirklich in Ihrer Hand liegen oder ob Sie in jeder Heizperiode aufs Neue auf die Preisentwicklung warten.
1 kWh Strom werden zu mehr als 4 kWh Wärme
1 kWh Strom werden zu mehr als 4 kWh Wärme
Eine Wärmepumpe verbraucht Strom und gewinnt daraus ein Vielfaches an Heizenergie, indem sie Wärme aus Umgebungsluft, Erdreich oder Grundwasser nutzt. Unter günstigen Bedingungen entstehen aus einer Kilowattstunde Strom mehr als vier Kilowattstunden Wärme.
Dass sich eine Wärmepumpe nur im Neubau rechnet, ist ein weit verbreiteter Irrtum: Auch in vielen Bestandsgebäuden arbeitet sie wirtschaftlich, oft schon mit der vorhandenen Heizungsanlage.
Wie hoch die Effizienz in Ihrem Haus konkret ausfällt, ermitteln unsere Experten vorab, damit Sie Ihre Entscheidung auf einer belastbaren Grundlage treffen.
Mehr Unabhängigkeit bei Heizkosten und Energiepreisen
Ein höherer Eigenverbrauch macht Sie unabhängiger von Gas-, Öl- und Strompreisen. Der SOLARWATT Manager steuert Ihre Wärmepumpe so, dass sie bevorzugt dann läuft, wenn Ihre PV-Anlage Überschuss produziert.
Wenn Sie zusätzlich einen dynamischen Stromtarif nutzen, kann das System den Betrieb auch in Zeiten mit günstigen Netzpreisen legen. In der SOLARWATT Home app behalten Sie Verbrauch und Ersparnis jederzeit im Blick.
Einmal sauber geplant, läuft das System über Jahre zuverlässig und ohne Nachsteuern.
Systemcheck: Passt Ihre Anlage zur Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe erhöht Ihren Strombedarf, vor allem in Herbst und Winter. Deshalb prüfen wir vorab, ob Ihre PV-Anlage und Ihr Speicher auf den künftigen Bedarf ausgelegt sind und ob sich ein dynamischer Stromtarif für Sie lohnt.
Ebenso bewerten wir die Gebäudesituation, etwa Dämmung, Heizflächen und Vorlauftemperatur. Das Ergebnis ist eine fundierte Empfehlung statt eines Standardangebots.


