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Deutsche Marktüberwachungsbehörde lobt Sicherheitskonzept des SOLARWATT-Speichers MyReserve

Dresden. Hohe Anerkennung für SOLARWATT: Das Sicherheitskonzept des Batteriespeichers MyReserve ist von der deutschen Marktüberwachungsbehörde für Heimspeicher in einem aktuellen Prüfbericht gewürdigt worden. Demnach darf SOLARWATT für sein Speichersystem zu Recht die anerkannte CE-Produktkennzeichnung verwenden. Diese besagt, dass der Speicher die Anforderungen aller gültigen EG-Richtlinien erfüllt und EU-weit bedenkenlos verkauft werden darf.

Besonders erwähnenswert war für die Behörde der Umgang mit Softwareupdates: Diese werden beim Batteriespeicher MyReserve vom Installateur durch einen von SOLARWATT entwickelten Stick, ähnlich einem USB-Stick, vorgenommen. Die Speichersysteme sind nicht direkt über das Internet erreichbar, was den Schutz vor Hackerangriffen maximiert.

„Sicherheit ist nicht verhandelbar. Dieses Credo hat uns während der gesamten Entwicklungsphase unseres Batteriespeichers begleitet“, so Dr. Olaf Wollersheim, Geschäftsführer von SOLARWATT INNOVATION. „Die CE-Kennzeichnung, die wir immer wieder durch unabhängige Labore überprüfen lassen, steht sinnbildlich für unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Kunden. Wir wünschen uns, dass in naher Zukunft ausnahmslos alle Speicherhersteller dieses Pflichtgefühl an den Tag legen.“

Der SOLARWATT MyReserve erfüllt sowohl die Niederspannungsrichtlinie, die EMV-Richtlinie als auch die Transportanforderungen nach UN 38.3. Darüber hinaus ist das System nach den umfangreichen Anforderungen des Sicherheitsleitfadens für Li-Ionen-Hausspeicher geprüft.

Über SOLARWATT:
Die 1993 gegründete und weltweit tätige SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden ist der führende deutsche Hersteller von Photovoltaiksystemen. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Glas-Glas-Solarmodulen und gehört zu den größten Anbietern von Stromspeichern. Seit nunmehr 25 Jahren steht die Marke SOLARWATT für Premiumqualität aus deutscher Herstellung. Internationale Global Player wie BMW i, Bosch und E.ON kooperieren mit dem Mittelständler, der weltweit rund 350 Mitarbeiter beschäftigt.