Solarmodule für die Überkopf-Montage

Als Glasdächer, Oberlichter oder an der Fassade angebrachte Solarmodule müssen die baurechtlichen Anforderungen an eine Überkopf-Verglasung erfüllen. Das heißt, sie müssen beim Zerbrechen gegen das Herabfallen größerer Bruchstücke abgesichert sein (DIN 18008-2).

Dies kann durch zusätzliche Schutzeinrichtungen wie Edelstahlnetze geschehen oder durch konstruktive Maßnahmen analog dem klassischen Verbundsicherheitsglas (VSG), die ein Zerbrechen der Module verhindern.

Sollen Solarmodule ohne zusätzliche Schutzvorkehrungen eingesetzt werden, benötigen Sie die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ), die durch Zulassungsstelle des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) erteilt wird. Die geprüften Module gelten dann als geregelte Bauprodukte im Sinne der Landesbauordnung. Das Einholen von Einzelgenehmigung ist nicht mehr notwendig

SOLARWATT-Module für die Überkopf-Installation

SOLARWATT bietet zwei Module mit abZ an, das ungerahmte Vision 36M glass und das gerahmte Standard-Modul Vision 60M construct. Das Vison 36M glass wird bevorzugt für Solar-Carports oder -Terrassen eingesetzt, das Vision 60M construct eignet sich insbesondere für Großprojekte wie ein PV-Dach auf einer Werkhalle.

Informationen & Service